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Jahreshauptversammlung der JF 2015

 

Am Freitag, dem 18.12.2015 führte die Jugendfeuerwehr Schwallungen ihre alljähliche Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier durch.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Verlesen und Bestätigen der Tagesordnung
  3. Feststellen der Beschlussfähigkeit
  4. Berichte:
    des Jugendsprechers
    des Kassenwartes
  5. Genehmigung der Berichte und Entlasten des alten Jugendausschusses
  6. Wahl des neuen Jugendausschusses
  7. Änderung der JF-Satzung
  8. Verabschieden ausgeschiedener Mitglieder und Neuaufnahmen
  9. Vorhaben im Jahr 2016, Diskussionen, Sonstiges
  10. Schließen der Versammlung

 

Als Erstes wurden die Mitglieder und Gäste begrüßt. Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt wurde, konnte der alte Vorstand entlastet und ein neuer Vorstand gewählt werden.

 

 Der neu gewählte Jugendfeuerwehr Vorstand: 

 

Jugendsprecher

Niklas Baumbach

Schriftführer

Martin Klein

Kassenwart

Jennifer Hössel

Beisitzer

Lisa Kirsch

Emely Sudau

                  

Verabschiedung ausgetretener Jugendfeuerwehrmitglieder

Auch in diesem Jahr haben zwei unserer Mitglieder das 18. Lebensjahr vollendet. Somit schieden Dominik Döllstedt und Adrian Stützer aus der Jugendfeuerwehr aus. Beide sind in die Einsatzabteilung übergetreten. Hoffen wir, dass sie hier genauso viel Engagement zeigen, wie sie es zum Eintritt in die Jugendfeuerwehr getan haben.


Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg in der weiteren Feuerwehrlaufbahn.

 

Neuaufnahmen

Nicht nur zwei Austritte, sondern auch zwei Neuaufnahmen in die Jugendfeuerwehr hatten wir im Jahr 2015. Somit bleibt die personelle Stärke in der Jugendfeuerwehr Schwallungen bei 17 Mitgliedern.

Neu dazu kamen:

  • Julien Schell
  • Jannis Pfannstiel

Neuaufnahmen 
v.l. Ben Bodenstein (stellv. JFW), Julien Schell, Jannis Pfannstiel

 

Im Anschluss, fand die alljährliche Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr statt. Als kulinarischen Höhepunkt, wurde von den Jugendgruppenleitern und Betreuern, Pizzen nach altitalienischem Rezept gebacken.

Wie es sich zu einer ordentlichen Weihnachtsfeier gehört, wurde auch die entsprechende Prominenz eingeladen. So klopfte nach dem Abendessen der Weihnachtsmann an die Tür. Nachdem jeder ein Gedicht oder ein Lied vorgetragen hatte, bekamen alle kleine Geschenke.

 

singen vor dem Weihnachtsmann
Jeremy Leister sagt sein Gedicht auf ;-)
 
Gruppenfoto mit dem Weihnachtsmann
Gruppenfoto mit dem Weihnachtsmann
 
 

Zum Ausklang, wurden über die Leinwand noch einige Bilder gezeigt. So konnten alle nocheinmal auf die Höhepunkte des Jahres zurück blicken.

 

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3. Berufsfeuerwehrwochenende der Jugendfeuerwehr Schwallungen

 

Vom 23. - 24.10.2015 fand das 3. Berufsfeuerwehrwochenende der Jugendfeuerwehr Schwallungen im Gerätehaus in Schwallungen statt. Um 17.00 Uhr trafen wir uns im Gerätehaus und bereiteten den Raum vor. Jeder richtete sich seinen Schlafplatz ein. Dann wurde die Jungendfeuerwehr in zwei Gruppen aufgeteilt (Rufgruppe 1 und Rufgruppe 2).  Nun machten wir ein paar Sicherheitsausbildungen und es erfolgte eine Belehrung durch Sascha, dann gab es Abendessen.

Aufbau Wir richten uns ein
 
Abendessen
Es gab Karlsbader Schnitten zum Abendbrot

Es dauerte nicht lange und wir wurden zu unserem 1. Einsatz gerufen. Beide Gruppen wurden gefordert. Es hieß, in der Sporthalle gab es durch Bauarbeiten technische Schäden mit wahrscheinlichen Brand - oder Rauchentwicklungen. Rufgruppe 1 mit LF16 und Rufgruppe 2 mit LF8 rückten aus. An der Sporthalle angekommen erfolgte die Aufgabenverteilung für beide Gruppen.

Ein Teil der Gruppe 1 drang ins Gebäude ein, rettete den verletzten Monteur und brachte ihn ins Freie. Ein Teil der Gruppe 2 sperrte  unterdessen die Straße ab. Gegen 22.00 Uhr war der Einsatz beendet.

Sporthalle 

Wieder in der Feuerwehr angekommen hatten wir Freizeit und schauten Filme an. Da wir dann doch alle recht müde waren, krochen wir in unsere Schlafsäcke.

Gegen 5.00 Uhr früh gab es plötzlich erneuten Alarm. Den Angaben zufolge wollte eine Person Selbstmord begehen und sprang von einer Brücke in die Körnebach. Wiedermal wurden Rufgruppe 1 und Rufgruppe 2 gefordert. Als wir ankamen, wurden die Aufgaben verteilt. Dann hieß es schnellstens die verletzte Person zu finden, zu sichern und zu bergen. Gegen 7.00 Uhr morgens war auch dieser Einsatz geschafft. Dann ging es wieder zurück zum Gerätehaus.

 SchleifkorbtrageWir retten „Ernst-August“…..

Die meisten waren noch müde und wollten gleich wieder in ihre Schlafsäcke, besonders Dustin Stützer war der größte Morgenmuffel. Jetzt war aber erstmal Frühsport angesagt (joggen bis in die Körnerbach, Marschieren üben und Kniebeuge). Erst dann gab es Frühstück. Nun wurde schon ein bisschen aufgeräumt und geputzt.

Kurz darauf: Einsatz für Rufgruppe 2: Es hieß ein umgestürzter Baum liegt auf dem Radweg. Jetzt hieß es für Gruppe 2 schnell in das Fahrzeug. Wenig später musste Rufgruppe 1 zur Verstärkung nachrücken. Gruppe 2 sägte den Baum in Stücke, die wir dann alle zusammen wegtrugen. Gruppe 1 fegte mit den Besen den Radweg so gut es ging sauber. Nachdem der Einsatz beendet war, fuhren wir zurück ins Gerätehaus.

 

Baumsperre …..ritze, ratze, ritze, ratze……
 
 Kehren
Alle packen mit an……

 

Zwischendurch wurde immer aufgeräumt und geputzt. Dann spielten wir Spiele ("Kotzendes Känguru" und "Alles lacht").

Doch die Pause dauerte nicht lange. Wir wurden kurz darauf ins Gewerbegebiet gerufen. Dort hatte sich ein Verkehrsunfall mit einem Moped ereignet.  Der Fahrer war auf einer Ölspur ausgerutscht.

Für uns hieß es, Straße absperren, den verletzten Mopedfahrer versorgen und dieÖlspur mit Ölbindemittel abstreuen und wegkehren.

 Verkehrsunfall

 

VerkehrsunfallIn Erster Hilfe sind wir Spitze…..

Nachdem alles geschafft war, ging es zurück ins Gerätehaus.

Wenig später kam der nächste Einsatz für Gruppe 1. Anscheinend war ein Brand am Wehr ausgebrochen. Als wir dann ankamen stand fest: Wasserversorgung aufbauen und den Brand löschen. Das hatten wir recht schnell im Griff und nachdem das Feuer gelöscht war, war auch dieser Einsatz beendet und es ging wieder zurück.

SaugleitungSchläuche zusammenkuppeln, dass klappt ratz fatz…..
 
Lagerfeuer
…..und Wasser marsch

Nun hatten wir uns aber ein ordentliches Mittagessen verdient. Es gab Spaghetti Bolognese und alle langten tüchtig zu.

 Mittagessen

Nach dem Essen war Aufräumen angesagt. Alle Schlafsäcke und Luftmatratzen wurden wieder verstaut und die Taschen gepackt.

Dann wurden wir zum letzten Einsatz gerufen. Es war nochmal ein Einsatz für beide Gruppen und diesmal hieß es z z.....(ziemlich zügig).

Auf dem Gelände der Agrargenossenschaft hatte es in einem alten Schuppen eine Gasexplosion gegeben. Das DRK Nieder-Schmalkalden und ein Notarzt wurden vom Einsatzleiter nachalarmiert.  Insgesamt gab es sechs verletzte Personen, zwei haben es selbst aus dem Gebäude geschafft, die anderen mussten aus dem verrauchten Gebäude geholt werden. Die beiden schwerverletzten Personen (N. Kirsch und T. Oberneyer) mussten gerettet und versorgt werden. Außerdem mussten wir den Raum nach weiterem entflammbaren Material absuchen und den Brand löschen.

Lagerhalle
Es war alles sehr realistisch…..

 Lagerhalle

Nachdem auch diese Aufgabe bewältigt war, fuhren wir zurück ins Gerätehaus und konnten den Tag und das Wochenende als Berufsfeuerwehrmann bzw. -frau beenden.

Obwohl wir alle doch ziemlich k.o. waren, hatten wir wieder mal ein unvergessliches Wochenende. Wir hatten viel Spaß zusammen und haben viel gelernt.

Allen fleißigen Betreuern und Helfern ein ganz großes Dankeschön. Sie waren wieder mal voll im Einsatz und hatten so prima Ideen, um uns dieses Wochenende so interessant wie möglich zu machen.

Gruppenfoto 

Vielen Dank auch den fleißigen Helfern vom DRK-Niederschmalkalden, wir waren eine starkes Team.

 

Text: Martin Klein / Schriftführer JF

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Ausbildung mit der Schleifkorbtrage

 

Am 28.07.2015 führten die Schwallunger Feuerwehrkameraden eine Ausbildung mit der Schleifkorbtrage durch.

Die Schleifkorbtrage wird zum schonendem Transport aus unwegsamen oder schlecht zugänglichen Gelände eingesetzt. In Wäldern, engen Treppenhäusern, Baugruben oder zur Rettung aus Höhen oder Tiefen. Der Patient wird auf der Trage mit einem Spanngurtsystem fixiert. So kann der Verletzte nicht herausfallen, auch wenn die Trage senkrecht gehalten werden muss.  Durch den stabilen Rahmen, ist der Patient während des Transportes optimal geschützt.

 

Fixieren der Person
Fixieren des Verletzten in der Schleifkorbtrage
 

Die Trage kann vielseitig eingesetzt werden. z.B.:

  • Rettung aus unwegsamen Gelände
  • Rettung durch enge Treppenhäuser 
  • Rettung aus Höhen oder Tiefen, senkrecht oder waagerecht
  • Rettung über die schiefe Ebene oder Leiterhebel
  • Korbtrage als behelfsmäßiger Rettungsschlitten
  • Patientengerechte Rettung aus Gewässern
  • Rettung aus beengten Bereichen
  • Rettung über lange Wegestrecken (12 Tragegriffe, Transport mit 6-8 Personen)

 

Das Übungsziel an diesem Tag sollte sein, mit dem Verletzten einen Höhenunterschied zu überwinden. Hier wurde dies über eine schiefe Ebene mit der Steckleiter geübt. Sowohl den Patienten von oben nach unten zu transportieren wie auch umgekehrt. An der Unterseite der Trage sind Gleitkufen, welche zwischen die Holme der Leiter passen. So wird die Schleifkorbtrage auf der Leiter geführt.

Transport über schiefe Ebene
Herablassen der verletzten Person über eine schiefe Ebene

 

Solch eine Situation kann überall auftreten, zum Bsp. bei der Rettung einer Person aus dem ersten OG eines Wohnhauses oder aus einer Baugrube.

Ebenfalls ist es möglich die Trage von einem Abhang herab zu lassen. Der stark unterbaute Boden der Trage lässt den Patienten leicht über den Erdboden gleiten.

Gleiten über einen Abhang
Der Patient wird an einen Abhang herab gelassen.
 

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Ausbildung für Atemschutzgeräteträger im Innenangriff mit Atemschutz Notfall

 

AbrisshausAbrisshaus im Werraweg, Schwallungen

 

Am 24.07.2015 wurde bereits zum zweiten mal ein leer stehendes Haus in Schwallungen für eine Übung der Feuerwehr genutzt.

Da aus einem Fenster im 2.OG Rauch zu sehen war, lautete der Auftrag für die Gruppe das Gebäude auf mögliche Brandherde zu überprüfen.

Der Angriffstrupp und der Wassertrupp rüsteten sich hierfür mit Atemschutzgeräten aus.

Nachdem die Wasserversorgung gesichert, der Verteiler gesetzt und die Schläuche verlegt waren, konnte der Innenangriff beginnen.

Schwerpunkt bei dieser Übung sollte die Kommunikation der Trupps mit der Atemschutzüberwachung und dem Einheitsführer sein.

Bevor die Kameraden unter Atemschutz in das Gebäude gehen, muss der Name jedes Enzelnen, die Uhrzeit sowie der Druck von Atemschutzüberwachung erfasst werden.

Die weitere Überwachung erfolgt nach einen genauen Schema was immer wieder geübt werden muss.

Der Kamerad welcher die Atemschutzüberwachung durchführt und der Einheitsführer sollen über Funk mit dem Trupp im Gebäude stets verbunden sein und wissen wo sich der Trupp gerade befindet. Hierbei ist die Angabe der Etage und weitere Details wie z.B. Flur, vor der Treppe zum 1. OG oder Rückseite des Hauses sehr wichtig.

Nachdem das EG und das 1. OG durchsucht waren, meldete der Trupp eine sichtbare starke Rauchentwicklung im 2. OG.

Der Angriffstrupp ging die Treppe zum 2. OG hinauf und konnte den Brand lokalisieren und nach kurzer Zeit löschen.(Imitiert wurde der Brand durch eine Rauchgaspatrone welche in kurzer Zeit eine große Menge weißen Rauch erzeugt.)

 

Gruppe
Die Wasserversorgung bis zum Verteiler steht. Die Atemschutzüberwachung wird durchgeführt, Rettungstrupp steht bereit und die Schläuche werden nachgeführt. 

 

1. OG
Bis zum 1. OG war das Gebäude rauchfrei.

 

Ab der Rauchgrenze wurde "1. Rohr Wasser marsch" befohlen und die Atemluft an den Masken angeschlossen.

 2. OG
Stark verrauchtes 2.OG, Atemschutzgeräteträger im Einsatz

 

Simulierter "Atemschutz Notfall" mit Meldung:

 

"Mayday; mayday; mayday

Angriffstrupp

im 2. OG

Atemschutz Geräteträger ohne Bewusstsein

m a y d a y – kommen!"

AGT Notfall 
Atemschutzgeräteträger in Not!

 

Falls solch ein Notfall eintritt, kommt sofort der bereitgestellte Rettungstrupp zum Einsatz.

Auch dieser muss sich vorher bei der Atemschutzüberwachung registrieren lassen.

Der Rettungstrupp geht entlang der verlegten Schlauchleitung oder eines Leinensystems bis zum verunfallten Atemschutztrupp vor.

Es wird versucht den bewusstlosen Kameraden so schnell wie möglich aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Ist er an sicherer Stelle, werden zuerst die Vitalfunktionen überprüft und dem Einheitsführer die Lage mitgeteilt. Danach wird der  Druck am Atemschutzgerät abgelesen und der Atemschutz Überwachung mitgeteilt.

Der verunfallte Atemschutz Geräteträger wird nun zügig aber so schonend wie möglich aus dem Gebäude gebracht und dem Rettungsdienst übergeben.

Nach der Übergabe des Verletzten an den Rettungsdienst war auch der Auftrag erfüllt und die Übung wurde beendet.

Fazit:

Die Gruppe hat ihre Aufgaben gut abgearbeitet. Die Kommunikation zwischen den eingesetzten Trupps und der Atemschutz Überwachung sowie dem Einheitsführer hat bis auf Kleinigkeiten gut funktioniert. Hier gab es bei der ersten Übung am gleichen Objekt noch einige Defizite welche nun ausgeräumt wurden.

Die Kameraden der Feuerwehr Schwallungen bedanken sich bei Bärbel, Andreas und Stefan Köhler, welche das Objekt zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt haben.

 

Text und Bilder, OBM Frank Rumpel

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Neues Schlauchboot für die Feuerwehr Schwallungen

 

Am Freitag, dem 17.07.2015 wurde der Feuewehr Schwallungen ein neues Schlauchboot von der Gemeinde übergeben.

Die Beschaffung war notwendig geworden, weil das noch aus DDR Zeiten vorhandene Schlauchboot nur noch bedingt einsetzbar war. Das neue Schlauchboot, kann zur Wasserrettung auf Seen und auf Flüssen wie z.B. der Werra eingesetzt werden. Ebenso soll es bei Hochwasser und zur Eisrettung zum Einsatz kommen.

Das Boot stammt von einer Firma, welche sich auf die Herstellung von Rettungsbooten spezialisiert hat und zu der auf der Messe "Interschutz" in Hannover Kontakt aufgenommen wurde.

Durch die zunehmende Nutzung von Flüssen und Seen im Sport und Freizeitbereich kam es in der Vergangenheit in Schwallungen immer wieder zu Situationen wo Personen aus unterschiedlichsten Gründen in eine Gefahrensituation geraten sind.

Dann ist meistens schnelle und professionelle Hilfe gefragt. Die Feuerwehr wird hierzu zur Rettung alarmiert.

Zur Menschenrettung z.B. auf der Werra wird eine komplette Gruppe aus 9 Kameraden benötigt. Dazu gehören der Einheitsführer, 4 Kameraden als Besatzung im Boot und 4 Kameraden an den Ufern ( 2 Kameraden linkes und 2 Kameraden rechtes Ufer). Bei einem evt. Einsatz sind ebenfalls zwei Funkgeräte und zwei Wurfleinen mit an Bord zu nehmen. Die Besatzung an Bord muss stets mit dem Einheitsführer und den Kameraden an Land über Funk in Kontakt sein.

Bei der Suche von vermissten Personen auf Flüssen ist es in der Regel ratsam 2 Boote einzusetzten, um gleichzeitig beide Uferbereiche absuchen zu können.

Für die Sicherheit an Bord werden demnächst noch 4 leichte Schutzhelme und 4 Schwimmwesten angeschafft.

 

 

Das erste Befüllen des Schlauchbootes
Das erste Befüllen

 

 

Probefahrt auf dem Windenteich
Probefahrt auf dem Windenteich

 

Um das Boot im Einsatzfall sicher  beherrschen zu können, wird in den Sommermonaten verstärkt Ausbildung zu diesem Thema durchgeführt.

 

 

Bild und Text: Frank Rumpel/Christian Pfannstiel

 

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Schwallunger Atemschutzgeräteträger begehen die Übungsstrecke

 

Damit die Atemschutzgeräteträger im Ernstfall die Ausrüstung benutzen dürfen, müssen sie u.a. einmal im Jahr eine Übungsstrecke mit Erfolg absolvieren. 

Die Atemschutzgeräteträger werden durch Begehen des Übungsraumes der Atemschutz-Übungsanlage an das Tragen
von Atemschutzgeräten gewöhnt. Durch das Begehen einer verdunkelten und vernebelten Strecke in der Atemschutz-Übungsanlage wird die Sicherheit für Einsätze in unbekannten Bereichen vermittelt.
 
Das Ausbildungsziel wird im Rahmen der bei einer Belastungsübung zu erbringenden Arbeit von 80 kJ mit einem Atemluftvorrat von 1600 Liter erreicht.
 
Die Belastungsübung, mit kompletter Ausrüstung, besteht in diesem Fall aus:
  • Endlosleiter steigen (25 Meter)
  • Laufband laufen (10% Steigung, 300 Meter bei ca. 6 km/h)
  • Ergometer
  • verdunkelte Übungsstrecke

 

Atemschutzüberwachung
Vor und nach dem Begehen der Strecke wird der Flaschendruck überprüft

 

Endlosleiter
Steigen auf der Endlosleiter, im Hintergrund das Laufband

 

Ergometer
Sportlich am Ergometer

 

Röhre
Kriechen und Klettern durch die verwinkelten Gänge der Übungsanlage
(für die Aufnahmen wurde zusätzliches Licht in die Anlage geschaltet)

 

 

Strecke
Teamarbeit in der verrauchten Strecke (Truppweise vorgehen)

 

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Alle Jahre wieder……

03. – 05.07.2015 Zeltlager der Jugenfeuerwehren in Leutersdorf

 

Schon lange freuten wir uns darauf und nun war es endlich soweit.

Am 03.07.15 starteten wir ins diesjährige 21. Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr.

Es fand diesmal in Leutersdorf statt.

Wir trafen uns am Freitagnachmittag um 15:00 Uhr am Gerätehaus. Es mussten noch viele Sachen eingepackt werden. Aber Dank der vielen fleißigen Helfer und Betreuer ging es doch recht schnell und bald war der LO startklar und wir fuhren los.

Abfahrt 

Es war tropisch heiß und bei Temperaturen um 35°C freuten wir uns auf ein hitziges Wochenende.

In Leutersdorf angekommen, wurde erst mal das Mannschaftszelt aufgebaut und jeder bekam einen Schlafplatz zugeteilt.

 Schlafplätze

 

Nachdem wir im letzten Jahr vor lauter Regen fast weggeschwommen sind, hatten wir nun das ganze Gegenteil.

Als sich alle häuslich eingerichtet hatten, fand die offizielle Begrüßung statt, danach gab es leckere Suppe aus der Gulaschkanone.

Dann hatten wir Freizeit und unsere Betreuer Sascha, Roberto, Kai, Ben und Konrad hatten eine super Idee.

Da wir direkt an der Werra zelteten, wurde kurzerhand ein Schlauch ausgelegt, die Ladefläche eines Kleintransporters mit Plane ausgekleidet und dann hieß es „Wasser marsch“.

In Null komma nix hatten wir unseren eigenen Pool.

Pool 

Große Klasse, alle fanden es toll.

Dann konnte man noch an einer Nachtwanderung teilnehmen, oder sich beim „Ball-über-die-Schnur“ spielen austoben.

Zu späterer Stunde wurde nochmal unser Rost angeworfen und für die Hungrigen unter uns gab`s noch einen Imbiss. Dann hieß es „Gute Nacht“.

Am nächsten Morgen mussten wir früh raus. Nach einer „Katzenwäsche“ und einem ordentlichen Frühstück ging`s zum Geländespiel.  

Schwallungen I ging als Erste an den Start, dann Schwallungen II. Es gab wieder mehrer Station, wo unser Wissen abgefragt wurde.

Fragen
Station: Fragen

 

Armaturenkunst
Station: Armaturenkunst

 

 Erste Hilfe
Station: Erste Hilfe
 

Zwischendurch konnten wir uns bei einem deftigen Mittagessen  stärken. Nach dem Geländespiel hatten wir Freizeit und konnten auf verschiedene Art und Weise der Hitze trotzen. Wir badeten in der Werra, konnten mit dem Schlauchboot paddeln, durch die aufgebaute Wasserwand rennen usw…

Den Abend verbrachten wir mit Ballspielen und quatschen.

Später zogen dann Gewitter auf und über Funk kam eine Unwetterwarnung herein. Aus Sicherheitsgründen konnten wir nun gleich mal das Evakuieren üben. Also hieß es, Zelt verschließen und wetterfest machen.

Alle Mann in die Gaststätte, dort waren wir sicher.

Im großen Saal saßen nun alle zusammen, manchem war auch nicht ganz wohl dabei, aber gemeinsam haben wir das ausgesessen.

 Gewitter aussitzen

Trotz erheblicher Müdigkeit, die sich nun langsam breitmachte, waren wir alle guter Dinge.

Es ging schon auf Mitternacht zu, als unsere Betreuer die Entscheidung trafen – Wir rücken ab. Also hieß es, Sachen packen und auf den LO laden. Es ging zurück nach Schwallungen. Weit nach Mitternacht trafen wir am Gerätehaus ein. So bekam jeder doch noch eine Mütze voll Schlaf. Frühs fuhren wir wieder nach Leutersdorf, um das Zelt zu holen und an der Auswertung und Siegerehrung teilzunehmen.

Wir belegten in der AK 6-12 Jahre einmal Platz 5 und einmal Platz 6.

Mittags waren wir dann wieder in Schwallungen. Es war ein aufregendes und abenteuerliches Wochenende, es wurde viel geboten und es hat allen gefallen. Ein großes Dankeschön an unsere Betreuer, die fleißigen Helfer und die Veranstalter.

 

Gruppenfoto

Unsere Truppe:

Reihe Hinten: Lisa Kirsch, Julien Schell, Niklas Baumbach, Martin Göpel, Leonie Schell, Jeremy Leister

Reihe Vorne:  Tristan von Nordheim, Jenny Hössel, Emely Sudau, Jossin Mandel, Sebastian Gramann, Emely Röder, Arne Müller

 

 Text: Martin Klein / Schriftführer JF

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Brandschutzerziehung im Schwallunger Kindergarten

 

Am Freitagmorgen besuchten der Jugendfeuerwehrwart und zwei weitere Kameraden, die Vorschulkinder im Schwallunger Kindergarten. Hier wurde den Kindern der Unterschied zwischen einem "guten" und einem "bösen" Feuer erklärt. Die Kinder lernten die Notrufnummer 112 und mussten mit Hilfe des Telefons einen Notruf absetzen. Ebenfalls wurde erklärt, dass nicht nur das Feuer gefährlich ist, auch der Rauch ist Lebensgefährlich. In diesem Zusammenhang wurde die Funktionsweise eines Rauchmelders erklärt und wie wichtig es ist solch ein Gerät zuhause zu haben.

Brandschutzerziehung
Die Gefahren von Feuer und Brandrauch werden erklärt

 

Ausrüstung
Die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes werden erklärt.

 

Sehr interessant fanden die Kinder die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Die Kinder sahen, was ein Feuerwehrmann alles anziehen muss um in ein Brennendes Haus gehen zu können.

Im Anschluss wurde ein Feueralarm simuliert. Die Kinder verliesen das Gebäude über die Fluchttreppe, sammelten sich auf dem Spielplatz im Kindergarten und wurden durchgezählt um zu schauen ob alle heil aus dem Haus gekommen sind. Als Überraschung, stand das Feuerwehrauto auf dem Hof und alle durften sich anschauen was auf solch ein Auto alles zu finden war.

 

 Kinder im Auto
Kinder im Feuerwehrauto

 

Gruppenfoto
Gruppenfoto vor dem Feuerwehrfahrzeug LF16/12
 
 

 

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Ausbildung mit der FF Zillbach

 

Am 19.04.2015 führte der Ortsbrandmeister Frank Rumpel gemeinsam mit den Einsatzkräften der FF Zillbach eine Ausbildung an der Brandmeldeanlage des Seniorenheim Zillbach durch. Hierbei wurden die Funktionen der einzelnen Komponenten der Brandmeldeanlage besprochen. Weiterhin wurde der Umgang mit den Feuerwehr Laufkarten und der Inhalt des Feuerwehrplans erläutert. Das gemeinsame Bild vor dem Seniorenheim entstand nach der Ausbildung.

 
 gruppenfoto
 
 
Bild und Text
OBM/ Frank Rumpel

 

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14. Orientierungsfahrt der Kreisjugendfeuerwehr Schmalkalden-Meiningen

 

 

Am 11.04.2015 starteten wir zur 14. O-Fahrt der Kreisjugendfeuerwehr rund um Behrungen und das Grabfeld.

Nachdem wir wochenlang fleißig dafür geübt hatten, Erste-Hilfe, Staffellauf, Gerätekunde, div. Knoten und Stiche u. u. u. durften wir nun endlich unser Wissen unter Beweis stellen. Wir gingen auch dieses Jahr mit 2 Mannschaften ins Rennen. Eine in der Altersklasse 6-10 Jahre und eine in der Altersklasse 11-18 Jahre.

Gruppenfoto

 

Die „Kleinen“ trafen sich schon um 7:30 Uhr am Gerätehaus und starteten um 9:00 Uhr mit ihrem Durchlauf. Die „Großen“ fuhren um 12:00 Uhr in Schwallungen los und gingen um 13:30 Uhr in Behrungen ins Rennen. Vorher gab es noch ein deftiges Mittagessen, Nudeln mit „Feuerwehrsoße“. Es warteten insgesamt 6 Stationen auf uns. Start und Ziel war Behrungen.

Die 1. Station führte uns nach Berkach. Dort mussten wir einen Wissenstest absolvieren. Es galt, verschiedene Fragen rund um die Feuerwehr zu beantworten.

Fragen 

Station 2 war in Schwickershausen und unterteilte sich nach Altersklassen. AK I musste ein Memory schaffen und AK II einen Test in Gerätekunde bestehen. Alle Teile lagen bereit und wir mussten nach einer Vorgabe alles zusammensetzen.

In Rentwertshausen war dann die 3. Station. Hier galt es, unser Wissen in Schlauchkunde anzuwenden. Nach Zeit mussten wir Schläuche zusammenkuppeln und dann auch aufrollen.

 Armaturenkunst

 

Station 4 war in Jüchsen, der Staffellauf.

 Gruppenstafette

 

Gruppenstafette

 

Station 5, Erste Hilfe, war diesmal in Wolfmannshausen aufgebaut. Ein Quiz und praktische Übungen warteten auf uns. Zum Beispiel mussten wir einen Verletzten in die stabile Seitenlage bringen und einen Notruf absetzen.

Erste Hilfe 

Die 6. und letzte Station war wieder in Behrungen und wartete mit Überraschungen auf uns. Unser Betreuer Roberto musste 6 Sachen von seiner Uniform ausziehen. Wir mussten dann über Hürden und durch Tunnel und Roberto die Sachen in der richtigen Reihenfolge wieder übergeben.

 Spassstation

 

Spassstation

Kurz nach 18:00 Uhr traten wir dann die Rückfahrt nach Schwallungen an. Am Gerätehaus angekommen, wurden wir schon von der 1. Mannschaft erwartet und es gab für alle noch eine leckere Bratwurst und ein fröhliches Zusammensein. Gespannt warteten wir auf die endgültigen Ergebnisse, doch diese kamen erst am 12.04.15.

AK I  hatte  mit 298 Punkten den 7. Platz erreicht

AK II mit 323 Punkten den 4. Platz.

 

Text: Martin Klein / Schriftführer JF

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Sportlich geht es weiter mit dem diesjährigen

 Basketball- und Volleyballturnier am 07.02.2015 in Schwallungen

Wie jedes Jahr zum Jahresbeginn so fand auch dieses Jahr wieder das Basketball-und Volleyballturnier bei uns in Schwallungen in der 3-Felder-Halle statt. 7 Teams mit insgesamt 54 Teilnehmern traten gegeneinander an. Es gab auch ein gemischtes Team mit Spielern aus Henneberg, Mittelsdorf und Schafhausen.

Für die JF Schwallungen kämpften: Martin Göbel, Adrian Stützer, Max Schröder, Niklas Baumbach, Martin Klein, Jennifer Hössel, Lisa Kirsch, Jeremy Leister, Tristan von Nordheim, Jossin Mandel und Sebastian Gramann

Volleyball wurde in 2 Gruppen gespielt, mit Vor-und Endrunden.

Die Volleyball-Plazierungen am Ende des Turniers waren wie folgt:

  1. Platz:  JF Mittelsdorf
  2. Platz:  JF Frankenheim
  3. Platz:  JF  Schafhausen

Unsere Mannschaft kam diesmal nur auf Platz 5, aber dabeisein ist alles.

 

Beim Basketball war die Teilnahme nicht so rege. Nur 3 Mannschaften gingen an den Start. Schwallungen, Jüchsen und Schafhausen. Bei so geringer Beteiligung hatten wir bessere Chancen einen vorderen Platz zu erreichen.

Schwallungen wurde 2., Jüchsen 3. Und Schafhausen holte sich den 1. Platz.

 Mannschaft
Siegerehrung

Unsere Betreuer Sascha, Julian und Roberto waren auch für die Verpflegung zuständig. Es gab leckere Würstchen und kühle Getränke für alle.

Ein rundum gelungener Tag. Alle hatten viel Spaß.

Lisa in Aktion
Lisa in Aktion

 

Adrian in Aktion
Adrian in Aktion

 

 Text: Martin Klein / Schriftführer JF

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Das neue Jahr beginnt und es beginnt sportlich, mit dem

Fußballturnier der Jugendfeuerwehr

 

Am Samstag, den 17.01.2015, war die Jugendfeuerwehr Schwallungen zu einem Fußballturnier nach Meiningen eingeladen.

Die JF aus Frankenheim, Walldorf und Steinbach-Hallenberg nahmen teil.

Die JF Schwallungen war vertreten durch Leonie Schell, Julien Schell, Jeremy Leister, Tristan von Nordheim und Jennifer Hössel.

Unsere Betreuer waren Sascha Eichhorn und Ben Bodenstein, die auch den Fahrdienst übernahmen.

Es war sehr schön und am Ende des Turniers stand folgendes Ergebnis fest:

  1. Platz:  JF Steinbach-Hallenberg
  2. Platz:  JF Walldorf
  3. Platz:  JF Schwallungen
  4. Platz:  JF Frankenheim

Nach einem leckeren Frühstück mit Bockwurst und Brötchen fuhren wir gutgelaunt mit Platz 3 in der Tasche nach Hause.

Siegerehrung

Text: Martin Klein / Schriftführer JF

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schwallungen

 

Am Samstag den 10.01.2015 hielt die FF Schwallungen die gemeinsame Jahreshauptversammlung von der Einsatzabteilung und des Feuerwehrvereins Schwallungen e.v. ab.

So konnten wir Jahr 2014 revue passieren lassen, auszuwerten und positives bzw. negatives hervor heben.

 

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Totenehrung

3. Verlesen und Bestätigen der Tagesordnung

4. Rechenschaftsberichte

5. Berichte des Kassenwartes und der Revisionskommission

6. Diskussionen zu den Berichten

7. Entlastung des Vereinsvorstandes für das Geschäftsjahr 2014

8. Ernennungen, Auszeichnungen und Beförderungen

9. Neuaufnahmen in die Einsatzabteilung und in den Feuerwehrverein

10. Wortmeldungen und Verschiedenes

11. Schließen der Versammlung

 

Die Rechenschaftsberichte von Wehrführer Mario Möller, Vereinsvorsitzenden Robert Göpel, Ortsbrandmeister Frank Rumpel und Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn und Kassenwart Uwe Gramann schilderten wieder exakt das ereignissreiche Jahr.

Frank Rumpel zeigte mit Statistiken und Bildern wie sich das Brandschutzwesen 2014 in unserer Gemeinde verändert hat und welche Höhepunkte es gab.

Auch Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn erläuterte mit einer Powerpoint Präsentation die gute Jugendausbildung in unserer Feuerwehr und zeigte mit Urkunden und Pokalen zu was für Leistungen unsere Kleinen fähig sind.

So konnte der Vorstand auch wieder einstimmig für das Jahr 2014 entlastet werden.

 

Der Vorstand im Jahr 2015Der Vorstand: v.l. Heiko Göpel, Mario Möller, Sascha Eichhorn, Frank Rumpel, Frank Pfannstiel, Uwe Gramann, Robert Göpel

 

Auszeichnungen:

Oliver Raabe und Christian Pfannstiel bekamen ihre Uhrkunden zum bestandenen Maschinistenlehrgang überreicht.

Niklas Kirsch bekam zum bestandenem Atemschutzgeräteträgerlehrgang seine Uhrkunde überreicht.

 

Ernennungenv.l. Oliver Raabe, Christian Pfannstiel, Niklas Kirsch und Bürgermeisterin Martina Pehlert

 

Auszeichnung für 10 Jahre treue Dienste vom Innenministerium und der Gemeinde durch die Bürgermeisterin Martina Pehlert.

An: Julian Eichhorn und Ben Bodenstein

10 Jahre treue Dienste
v.l. Ben Bodenstein und Julian Eichhorn

 

Auszeichnung für 40 Jahre treue Dienste vom Innenministerium und der Gemeinde durch die Bürgermeisterin Martina Pehlert.

An: Robert Göpel

40 Jahre treue Dienste
Frank Rumpel überreicht Robert Göpel die Auszeichnung für 40 Jahre treue Dienste

 

Auszeichnung für die Arbeit im Feuerwehrverein als Kassenwart sowie stellvertretender Vereinsvorsitzender durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Andreas Clemen mit der "Ehrenmedaille in Bronze" des Kreisfeuerwehrverbandes Schmalkalden Meiningen.

An:Uwe Gramann und Frank Pfannstiel

Ehrenmedalie vom Kreisfeuerwehrverband
v.l. Bürgermeisterin Martina Pehlert, 2. Vereinsvorsitzende Frank Pfannstiel, Kassenwart Uwe Gramann, Vosizender des KFV-SM Andreas Clemen

 

Auszeichnung für die 20- jährige Tätigkeit als Vereinsvorsitzender des Feuerwehrvereins Schwallungen durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Schmalkalden Meiningen Andreas Clemen mit der"Ehrenmedaille in Bronze" des Thüringer Feuerwehrverbandes.

An: Robert Göpel

 Ehrenmedalie vom Thüringer-Feuerwehrverband
Andreas Clemen überreicht Robert Göpel die Ehrenmedallie

 

Ernennungen:

 Oliver Raabe wurde zum Einsatzfahrer für die Einsatzfahrzeuge der FF-Schwallungen ernannt

 

Beförderungen:

zum Oberfeuerwehrmann:

Oberfeuerwehrmann
  • Oliver Raabe

zum Hauptfeuerwehrmann:

Hauptfeuerwehrmann
  • Stefan Lösch
  • Sascha Eichhorn

zum Löschmeister:

Löschmeister
  • Kai Frieß

 Mehr zu Beförderungen finden sie hier

 

Neuaufnahmen:

Dustin Stützer wurde aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung und den Feuerwehrverein aufgenommen

Neuaufnahme
Dustin Stützer wird durch den Handschlag der Bürgermeisterin Martina Pehlert in die Einsatzabteilung aufgenommen.

 

Als letztes bedankten sich Kreisverbandsvorsitzender Andreas Clemen und Bürgermeisterin Martina Taubert für die gute Zusammenarbeit.

Martina Taubert betonte nochmals wie sehr Ihr an einer funktionierenden Feuerwehr gelegen ist und das Sie sich in unseren Händen sicher fühlt.

Auch wir bedanken uns für das entgegen gebrachte Vertrauen.

 

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