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Jahreshauptversammlung der JF 2016

 

Am Freitag, den 16.12.2016 führte die Jugendfeuerwehr Schwallungen ihre alljährliche Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier durch.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Verlesen und Bestätigen der Tagesordnung
  3. Feststellen der Beschlussfähigkeit
  4. Berichte:
    des Jugendsprechers
    des Kassenwartes
  5. Genehmigung der Berichte und Entlasten des alten Jugendausschusses
  6. Wahl des neuen Jugendausschusses
  7. Auszeichnungen
  8. Verabschieden ausgeschiedener Mitglieder und Neuaufnahmen
  9. Vorhaben im Jahr 2017, Diskussionen, Sonstiges
  10. Schließen der Versammlung

 

Als Erstes wurden die Mitglieder und Gäste begrüßt. Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt wurde, konnte der alte Vorstand entlastet und ein neuer Vorstand gewählt werden.

 

 Der neu gewählte Jugendfeuerwehr Vorstand: 

 

Jugendsprecher

Niklas Baumbach

Schriftführer

Martin Klein

Kassenwart

Jennifer Hössel

Beisitzer

Tristan von Nordheim

Jannis Pfannstiel

                  
Vorstand
v.l. Sascha Eichhorn (JFW), Niklas Baumbach, Jennifer Hössel, Martin Klein, Jannis Pfannstil, Tristan von Nordheim

Verabschiedung ausgetretener Jugendfeuerwehrmitglieder

Auch in diesem Jahr haben Mitglieder die Jugendfeuerwehr verlassen. Julien Schell und Emely Röder verließen die JF vorzeitig. Maximilian Schröder und Dustin Stützer haben die JF-Schwallungen aus Altersgründen verlassen. Sie sind beide in die Einsatzabteilung gewechselt.

Wir wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. 

Neuaufnahmen 
v.l. Dustin Stützer, Maximilian Schröder

Neuaufnahmen

Nicht nur vier Austritte, sondern auch zwei Neuaufnahmen in die Jugendfeuerwehr hatten wir im Jahr 2016. Somit bleibt die personelle Stärke in der Jugendfeuerwehr Schwallungen ca. auf dem selben Niveau.

Neu dazu kamen:

Neuaufnahmen 
v.l. Karl Döhrer, Luis Mittelsdorf, Erik Baumbach, Sascha Eichhorn (JFW)

 

Auszeichnungen

Im Jahr 2016 nahmen 9 Jugendfeuerwehrmitglieder der Schwallunger Jugendfeuerwehr an der Abnahme der Jugendflamme Stufe 1 mit Erfolg teil. Diese wurden zu der JHV mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Auszeichnungen 
v.l. Niklas Baumbach, Arne Müller, Martin Klein, Karl Döhrer, Emely Sudau, Tristan von Nordheim, Jennifer Hössel, Jeremy Leister, Lisa Kirsch

Im Anschluss, fand die alljährliche Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr statt. Als kulinarischen Höhepunkt, wurde von den Jugendgruppenleitern Chili con Carne serviert.

Kleine Weihnachtsgeschenke für jeden gab es auch. Diese mussten aber erst gefunden werden. Die Jugendfeuerwehrmitglieder mussten eine Schnitzeljagd aus feuerwehrtechnischen Fragen, durch das Gerätehaus ablaufen. Im Ziel befanden sich die Weihnachtgeschenke.

Zum Ausklang wurden über die Leinwand noch einige Bilder sowie das Video der Schauübung im August, gezeigt. So konnten alle nocheinmal auf die Höhepunkte des Jahres zurück blicken.

 

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Seniorenpark “Am Jagdschloss” Zillbach ist jetzt “Förderer der Feuerwehr”!

 

Am Freitag dem 28.10.2016 wurde der Leitung des Seniorenparks in Zillbach feierlich eine Urkunde als “Förderer der Feuerwehr”  überreicht. Sybille Hess, Leiterin des Hauses nahm diese Würdigung dankend entgegen.

Ausschlaggebend für den Entschluss Förderer zu werden war eine Alarmierung der Feuerwehr durch die im Haus installierte Brandmeldeanlage (BMA) am 29.07.2016 um 02:29 Uhr. Hier hatte die BMA Feueralarm in mehreren Bereichen des Hauses gemeldet. Die Feuerwehrkameraden der Ortsteilwehr Zillbach waren innerhalb weniger Minuten vor Ort und konnten die Lage erkunden.

Nach der festgelegten Alarm- und Ausrücke- Ordnung (AAO) der Einheitsgemeinde Schwallungen wird bei solchen Ereignissen auch gleichzeitig die Ortsteilfeuerwehr von Schwallungen mit alarmiert weil diese mit der dortigen Technik mehr technische Möglichkeiten hat und hauptsächlich weitere Atemschutz- Geräteträger zur Verfügung stellen kann. Gemeinsam wurde das Objekt durchsucht und festgestellt, dass es sich bei der Alarmierung um einen technischen defekt der Brandmeldeanlage handelte. Die betroffenen Meldelinien wurden abgeschaltet und die Errichter Firma für den kommenden Tag bestellt. Die im Seniorenpark untergebrachten Bewohner wurden in dieser Zeit vom Hauspersonal informiert, betreut und beruhigt.

Nachdem der Einsatz beendet war und man festgestellt hat, dass die Ortsteilwehren Zillbach und Schwallungen vorbildlich zusammengearbeitet hatten, stellte Sybille Hess die Frage wie sie eventuell die Feuerwehr unterstützen kann? Daniel Hess, Wehrführer der Ortsteilwehr Zillbach sagte, dass die Feuerwehr immer dankbar für eine Spende ist. Nach Absprache mit dem Ortsbrandmeister der Einheitsgemeinde Schwallungen wurde ein Treffen etwa 14 Tage nach dem Einsatz mit der Heimleitung vereinbart. Bei diesem Treffen bot die Heimleitung an, dass sie in Zukunft jährlich einen gewissen Betrag für die Feuerwehr spenden möchten. Dies hörte natürlich der Ortsbrandmeister gerne. Dieser fragte darauf hin, ob sie nicht offiziell “Förderer der Feuerwehr” werden möchten? Was von Seiten der Heimleitung wiederum sehr positiv aufgenommen wurde.

Es besteht die Möglichkeit für Firmen oder Privatpersonen, welche die Feuerwehren regelmäßig oder erheblich finanziell oder Materiell unterstützen eine Urkunde beim Thüringer Feuerwehr Verband als “Förderer der Feuerwehr” zu beantragen.

Nachdem der erste Spendenbetrag bei der VG Wasungen für die Feuerwehren der Einheitsgemeinde Schwallungen eingegangen war, wurde die Urkunde beantragt. Von der Spende konnte kurzer Zeit danach eine Motorsäge für die Ortsteilwehr Zillbach angeschafft werden.

Am Freitag Vormittag war es nun soweit und die Urkunde wurde in einem feierlichen Rahmen vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Schmalkalden Meiningen Andreas Clemen der Heimleitung des Seniorenparks Zillbach überreicht. Diese war vertreten durch die Leiterin Sybille Hess und dem Technischen Leiter Markus Sloniowski. Ebenfalls anwesend bei der Übergabe waren die Bürgermeisterin der Einheitsgemeinde Schwallungen Martina Pehlert, die Ortsteilbürgermeisterin von Zillbach Kirstin Gräf, der Ortsbrandmeister der Einheitsgemeinde Frank Rumpel, sowie der Wehrführer der Ortsteilfeuerwehr Zillbach Daniel Hess.

Alle Anwesenden fanden lobende Worte für die Unterstützung und den Abschluss des Fördervertrages zwischen dem Seniorenpark “Am Jagdschloss” Zillbach und der Einheitsgemeinde Schwallungen zur Förderung der Feuerwehr.

Gruppenbild
Urkunde wurde überreicht
 
Gruppenbild
Gruppenbild

 

Text und Bilder: Frank Rumpel / OBM

 

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Berufsfeuerwehrwochenende

 am 22.und 23.10.2016

Unser diesjähriges Berufsfeuerwehrwochenende verlief etwas anders als sonst. Durch unseren Kuchenverkauf, im Sommer beim Jubiläumsfest, hatten wir ordentlich Geld in der Kasse und das sollte uns nun auch zu Gute kommen.

Morgens um 07:30 Uhr ging es los. Die Truppe versammelte sich vor dem Gerätehaus. Wir fuhren nach Fulda ins Feuerwehrmuseum und dann nach Tann in den Rhönräuberpark um zu toben.

Gruppenbild
Alle hatten Spaß….

pumpen
Pumpen, pumpen…….

Löschpanzer
Jede Menge tolle Technik….

 Nachdem wir am Abend wieder in Schwallungen in der Feuerwehr angekommen waren, packten und räumten wir unsere Taschen aus.

 Schlafplatz

Schlafplatz

Dann wurden wir in zwei Gruppen bzw. Staffeln eingeteilt. Gruppe 1 bestand aus : Jennifer Hössel, Emmely May Sudau, Lisa Kirsch, Arne Müller, Luis Mittelsdorf und Karl Döhrer. Gruppe 2 bestand aus : Martin Klein, Jeremy Leister, Erik Baumbach und Tristan von Nordheim.

Kurz darauf ging schon das erste Mal die Sirene für Rufgruppe 1, ca. 5 Minuten später auch für Rufgruppe 2. Das „Opfer“ war Maximillian Schröder.

Einsatz1

 Er hatte sich das Bein gebrochen. Wir mussten eine provisorische Schiene anlegen.

Einsatz1

 Nachdem er die Schiene am Bein hatte mussten wir ihn auf die Schleifkorbtrage hieven. Dann mussten alle mit anpacken. Als wir ihn dann soweit wie möglich getragen hatten, hatten wir es geschafft und es gab leckere Bratwürste zur Belohnung.

Einsatz1

 Nachdem alle gut gestärkt und satt waren rückten wir wieder ab. Wieder im Gerätehaus angekommen gab es zum Nachtisch selbstgemachten Obstsalat und eine große Auswahl von Filmen. Am Ende schauten wir „Die 7 Zwerge“ und einen Bud Spencer Film.

Geschenk
Unser Geschenk an Sascha…ein Feuerwehrauto

 Ein paar Stunden später kam, wie nicht anders zu erwarten, der nächste Einsatz.

Diesmal wurden 3 Personen im Wald oberhalb vom Windenhof vermisst. Gruppe 1 und Gruppe 2 machten sich so schnell es ging fertig und setzten sich in die Fahrzeuge. Mit Taschenlampen bewaffnet machten wir uns truppweise bereit zum Ausschwärmen in den Wald.

Nach einiger Zeit fanden wir alle 3 Vermissten. Es stellte sich heraus, dass einer der drei Vermissten ein Entdecker war, der nur durch die Wälder gelaufen ist um Tiere zu beobachten. Als dann alle gerettet waren hieß es angetreten und aufsitzen. Nachdem wir dann wieder angekommen waren, haben den Film zu Ende  geschaut und sind dann alle müde ins Bett gefallen.

Der dritte Einsatz erfolgte um 5 Uhr früh am Sonntag in der Körnebach. Da war ein Baum auf die Straße gefallen und wir mussten ihn zersägen. Gleichzeitig hieß es für die Gruppe 2 Straße sperren und dann der Gruppe 1 beim Sägen helfen. Als auch dieser Einsatz in kurzer Zeit gemeistert war ging es zurück ins Gerätehaus.

Baumsperre

Dann war noch ein bisschen schlafen angesagt bevor es Frühstück gab. Dann kam sogar noch der vierte Einsatz für Gruppe 1 und 2. Es brannte am Möckerser Berg. Gruppe 1 machte sich zur Brandbekämpfung bereit und Gruppe 2 zur Menschenrettung.

 

Feuer

Feuer

Feuer

 Nach dem Einsatz ging es schon ans Aufräumen und Saubermachen. Nachdem es überall wieder sauber und ordentlich und alles verstaut war, war auch dieses wundervolle Berufsfeuerwehrwochenende vorbei.

Wir bedanken uns bei allen Betreuern und natürlich bei Sascha Eichhorn, ohne den das alles mal wieder gar nicht möglich gewesen wäre.

Es war für uns alle ein spannendes und aufregendes Wochenende.

 

Text: Martin Klein / Schriftführer JF

 

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Das Highlight des Jahres 2016

90 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schwallungen &

25 Jahre Jugendfeuerwehr Schwallungen

 

Am 20.08.2016 feierten wir gleich zwei Jubiläen.

90 Jahre Freiwillige Feuerwehr und 25 Jahre Jugendfeuerwehr Schwallungen.

Schon lange liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Seit Wochen übten wir, denn wir wollten zeigen, was die Jugendfeuerwehr schon alles kann.

Am Samstag in der Früh waren wir alle auf den Beinen und haben mitgeholfen.

Es gab noch jede Menge zu tun: das Zelt vor der Freilichtbühne aufstellen, Bierwagen startklar machen, Tische und Bänke aufstellen und abwischen, Schilder laminieren u.u.u.

Jede Mutti hatte Kuchen, Torte, Muffins oder leckere Donuts beigesteuert um uns zu unterstützen.

Um 15.00 Uhr war dann offizieller Beginn. Es gab Kaffee & Kuchen, Bier, Bratwürste, Fischbrötchen, Leberkäse und Pizza aus dem „Bra ba la“.

Eine Mutti eines Kameraden der JF, zusammen mit dem DRK Niederschmalkalden bot Kinderschminken an.

Kinderschminken

Es gab eine Tombola und die Schwallunger Blasmusik unterhielt die zahlreichen Gäste, die trotz Regen gekommen waren.

 Blasmusik

 

Es waren auch Kameraden von anderen Feuerwehren mit ihrer Technik gekommen, z.B. ein historisches Feuerwehrauto aus Walldorf, die Drehleiter und der Rüstwagen aus Schmalkalden, das DRK Niederschmalkalden, die Kameraden mit ihrem Kleinlöschfahrzeug aus Zillbach uvm….

Der Nachmittag verlief für alle sehr kurzweilig.

Drehleiter

 

 

Um 18.00 Uhr begannen dann die Festreden, die bei so einem Ereignis natürlich nicht fehlen dürfen.

 

Festreden

 

Sascha berichtete über den Werdegang der Jugendfeuerwehr und dankte allen ehemaligen Jugendwarten für ihre geleistete Arbeit.

Dann übergab er das Wort an Mario Möller, der auch noch einmal die Arbeit aller Kameraden in der Feuerwehr lobte und die Wichtigkeit unserer Arbeit hervorhob.

Die Bürgermeisterin Martina Pehlert gratulierte und überreichte einen Scheck. Auch sie lobte die Arbeit und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und war auch sehr stolz auf uns in der Jugendfeuerwehr.

 

Und dann endlich nach so vielen Reden und Geschenken waren wir an der Reihe.

Den ganzen Tag hatten wir schon gefiebert, jetzt ging die Schauübung los.

Neben dem kleinen Sportplatz hatten wir eine Holzhütte stehen, die nun in Brand gesteckt wurde. Das war nach dem langen Regen gar nicht so einfach, aber es klappte.

Wir von der Jugendfeuerwehr waren mittlerweile ins Gerätehaus gefahren und warteten dort auf den Alarm und unseren Einsatz.

Ulrike und Anne spielten auch diesmal wieder die „Verletzten“ und lösten den Alarm aus.

Und dann lief es wie bei einem richtigen Einsatz ab.

Die Sirene ging los und wir rückten mit den zwei Fahrzeugen LF8-TS8-STA (LO) und LF16/12 aus. Jeder war auf seinem Posten und wusste was nun zu tun war.

Am Brandort angekommen gingen wir zügig und ordentlich ans Werk. Von Straße sperren bis Verletze in Sicherheit bringen, Schläuche ausrollen, ankuppeln und bis zu „Wasser marsch“ lief alles wie am Schnürchen.

Sascha kommentierte für die Gäste den Ablauf und was wir alles machen müssen.

Binnen kurzer Zeit hatten wir das Feuer unter Kontrolle und unsere Kameraden von der Einsatztruppe konnten ins Haus vordringen und dort mit der Brandbekämpfung weitermachen. Alles lief glatt. Jeder hatte auf seinem Posten gute Arbeit geleistet.

 

Die umstehenden Gäste waren begeistert und wir bekamen auch Applaus.

Dann hieß es Schläuche einrollen, Ausrüstung verstauen und abrücken ins Gerätehaus.

Auch dort mussten wir natürlich alles erst wieder in Ordnung bringen, bevor wir mit den Fahrzeugen wieder zum Fest fahren konnten. Denn „nach dem Einsatz ist vor dem Einsatz“.

Die Aufregung war nun von allen abgefallen.

 

Im Festzelt spielte dann noch eine Band, die „Crazy Bulls“, die hatten nämlich auch 20 jähriges Jubiläum.

 

Es war für alle ein aufregender und schöner Tag. Wir waren doch recht stolz auf unsere Leistung.

Wir danken allen fleißigen Helfern vor und hinter den Kulissen, die so zum Gelingen unseres Festes beigetragen haben.

Text: Martin Klein / Schriftführer JF

 

Weitere Infos:

DRK - Niederschmalkalden

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Ausbildung zur Wasserrettung

 

Am 08.03.2016 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwallungen von dem Gemeinderat zur Wasserrettung beauftragt. Hintergrund ist, dass es nicht primäre Aufgabe der Feuerwehren ist Wasserrettungen durchzuführen.  Hierfür gibt es andere Hilfsorganisationen wie z.B. die Wasserwacht und die DLRG. Da es in Schwallungen zahlreiche Gewässer (Werra und zahlreiche Teiche) gibt und in unmittelbarer Nähe keine der genannten Hilfsorganisationen ansässig sind, wurde vom Gemeinderat beschlossen, die örtliche Feuerwehr mit dieser Aufgabe zu beauftragen. Diese kann schnell zum Einsatz kommen, da sie den kürzesten Anfahrtsweg in der Ortslage hat und somit die Einsatzgrundzeit von 10 Minuten eingehalten werden kann.

Die Gemeinde beschaffte schon im Jahr 2015 ein neues Schlauchboot für die Feuerwehr. Eines der "alten Boote aus DDR Zeiten" ist kaputt gegangen. Im Zusammenhang mit der offiziellen Beauftragung wurden noch neue Schwimmwesten und weitere Ausrüstungsgegenstände zur Wasserrettung beschafft.

Diese Begebenheiten nahmen die Einsatzkräfte am 24.06.2016 zum Anlass und führten einen Ausbildungsdienst zum Thema Wasserrettung durch.

Geübt wurde mit beiden Schlauchbooten. Im Einsatzfall kommen diese zwei Boote zu Wasser, um damit beide Werraufer gleichzeitig absuchen zu können. 

 

Schlauchbootbesatzungen
Schlauchbootbesatzungen mit den Booten
(links das "alte noch funktionsfähige Boot aus DDR-Zeiten und rechts das "neue Boot")
 

Auf der Werra wurde das richtige Handling mit den Booten geübt. Das zu Wasser lassen, manövrieren auf dem Fluss sowie das Fixieren des Bootes am Flussufer gegen weg treiben wurde geprobt.

Zu Wasser lassen
Das "neue Boot" wird zu Wasser gelassen
 
Manövrieren
Manövrieren auf der Werra in der Strömung
 

Wenn man die Person zur Rettung gefunden hat, muss das Boot gegen wegtreiben durch die Strömung am Ufer gesichert werden. Hierzu wird eine Leine zum Flussufer geworfen und dort befestigt.

Verankern des Bootes
Das Boot wird am Flussufer befestigt

 

Vor allem in den Sommermonaten wird die Einsatzabteilung sich mit der Ausbildung auf den Gewässern beschäftigen. So bekommen die Mannschaften auf den Booten Routine. Sie können sich so im Ernstfall mehr auf die Rettung der Person konzentrieren, als auf den Umgang mit den Booten und der Ausrüstung.

 

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24. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Struth-Helmershof

 

Am Wochenende vom 17.06 bis 19.06.2016 fand das alljährige Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr des Landkreises Schmalkalden-Meiningen statt.

Wie jedes Jahr nahm auch die Jugendfeuerwehr Schwallungen an diesem Event teil.

 Gruppenbild_Zeltlager_2016

  Gruppenbild der Jugendfeuerwehr Schwallungen

 

Am Freitag um 15:30 Uhr hieß es Abfahrt am Gerätehaus Schwallungen. Die Koffer waren gepackt und das Zelt verstaut. Mit dem LO und weiteren Fahrzeugen ging es Richtung Struth-Helmershof. 

Hier musste das große Gemeinschaftszelt aufgebaut werden, bevor der erste Regenguss kam. Mit vereinten Kräften schafften wir es rechtzeitig.

Mit ein paar frisch gebratenen Bratwürsten ließen wir den Freitag ausklingen. 

Am Samstag hieß es Wanderschuhe an und Abmarsch zum Geländelauf. Start war für uns um 13:30 Uhr. Bei besten Sonnenschein liefen wir die Strecke entlang.

 

Station Gerätekunde

 Station Gerätekunde

 

Station NaturkundeStation Naturkunde

 

Allerdings kam bei Station 3 ein heftiges Gewitter und wir mussten im MTW der Feuerwehr Schmalkalden unterkommen. So schafften wir es auch 23 Personen in einen Transporter zu verstauen. Das Geländespiel wurde erst einmal unterbrochen und später die Stationen im Zeltlager errichtet um allen Mannschaften ein beenden des Spieles zu gewährleisten.

 

Eng zusammenrutschen damit niemand nass wird, denn Kameradschaft ist wichtigEng zusammenrutschen damit niemand nass wird, denn Kameradschaft ist wichtig

 

Trotz der Unterbrechung schafften wir dennoch einen guten 9. und einen noch besseren 3. Platz.

Auch auf dem Zeltplatz sorgte der Regen für Aufregung, einige Zelte wurden von innen gewässert. Das Schwallunger Zelt blieb durch den beim Aufbau errichteten Flutgraben trocken.

Den aufregenden Samstag ließen wir mit Lagerfeuer und Grillspezialitäten ausklingen.

Sonntagmorgen hieß es dann trotz Müdigkeit früh aufstehen, alles zusammen packen und auf dem LO verstauen. Das Zeltlager neigte sich langsam schon dem Ende. Nachdem alles sicher untergebracht war und wir von der Kreisjugendfeuerwehr verabschiedet wurden, hieß es Pferde satteln und zurück nach Schwallungen. Hier musste das Zelt wieder aufgebaut und geputzt werden.

Danach war auch das Zeltlager für das Jahr 2016 schon wieder vorrüber.

Wir bedanken uns bei der Kreisjugendfeuerwehr, der Feuerwehr Struth-Helmershof und allen Betreuern die dafür sorgten, das wir ein angenehmes und aufregendes Wochenende gemeinsam verbringen durften.

 Das Essen hat geschmeckt

 Das Essen hat geschmeckt
 
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Abnahme der Jugendflamme Stufe 1

Am Samstag, den 28.05.2016 stellten sich 9 Jugendfeuerwehrmitglieder zur Abnahme der Jugendflamme Stufe 1. Die Jugendlichen mussten einige Fragen zum Thema Brandklassen, Fahrzeugbezeichnungen, Geräten oder über den Notruf beantworten. Im Anschluss gab es einen praktischen Test. Hier sollten Gerätschaften vom Fahrzeug geholt werden, Schläuche gerade ausgerollt und wieder zusammengerollt und Knoten gebunden werden.

 

Gerätekunde
Karl Döhrer bei der Gerätekunde
 

Folgende Mitglieder haben sich der Prüfung mit Erfolg unterzogen und sind jetzt stolze Träger der Jugendflamme Stufe 1.

Jugendflamme Stufe 1

Glückwunsch!

Kirsch, Lisa
Baumbach, Niklas
Döhrer, Karl Vinzent
Hössel, Jennifer
Klein, Martin
Leister, Jeremy
Müller, Arne
Sudau, Emely Mae
von Nordheim, Tristan
 
 
Gruppenfoto
 
  
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Brandschutzerziehung im Schwallunger Kindergarten

Am 23.05.2016 führte die Schwallunger Feuerwehr die jährliche Brandschutzerziehung mit den Vorschulkindern des Schwallunger Kindergartens durch.

Die Kinder lernten den Unterschied zwischen "guten" und "bösen" Feuer. Ihnen wurde anhand von Bildern gezeigt was passieren kann, wenn das Feuer nicht mehr das macht was es soll. Wenn ein "gutes Feuer" zu einem "bösen Feuer" wird. 

Schnell wurde den Kindern klar, dass sie nicht zündeln dürfen, oder das z.B. eine Kerze nicht alleine gelassen werden darf.

Bildershow

Falls doch einmal etwas passieren sollte, wussten alle sofort, dass dann die Feuerwehr über die Telefonnummer 112 zu rufen ist. Die 110 wäre die Polizei. Danach wurde das richtige Absetzen des Notrufes geübt. Hierzu bekamen die Kinder verschiedene Situationen geschildert, die sie der Rettungsleitstelle mitteilen sollten. So musste ein Feuer beim Nachbarn, ein Verkehrsunfall und ein Sturz aus großer Höhe gemeldet.

Geübt wurde mit einem Übungstelefon. Wie die Kinder lernten, ist es verboten aus Spaß bei der Rettungsleitstelle anzurufen. Denn dann könnte jemand der wirklich Hilfe benötigt, kein an das Telefon zu bekommen.

 

Notruf absetzen

 

Die komplette Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes zeigte den Kindern Niklas Kirsch. Er zog sich die Einsatzbekleidung an, und erklärte den Kindern für was alles benötigt wird. Auch ein Atemschutzgerät wurde angelegt. So konnten die Kleinen sehen, wie sich ein Feuerwehrmann vor Verbrennungen und vor allem vor den giftigen Rauchgasen schützen kann. Alle konnten sehen und hören, dass sie keine Angst vor solch einem vermummten Feuerwehrmann haben müssen.

AGT angelegt

 

Schützen vor den giftigen Rauchgasen, kann man sich ohne Atemschutzgerät nicht. Die Personen müssen schnellstens das Gebäude verlassen. Warnen vor Rauchgasen können Rauchmelder. Diese funktionieren auch nachts, wenn alle schlafen. Deshalb ist es wichtig, diese entsprechend in den Wohnungen anzubringen.

Infos zu Rauchmelder hier

 

Zum Schluss wurde der Kindergarten geräumt. Der Alarm über die Rauchmelder ging durch alle Räume. Die Kinder sammelten sich im Garten und wurden von den Betreuern durchgezählt. Da alle so schön mitgemacht haben, durften sie sich das Feuerwehrauto anschauen, welches in der Zwischenzeit auf den Hof gefahren ist.

 

FF-Auto

Gruppenfoto

 

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15. Orientierungsfahrt der Kreisjugendfeuerwehr Schmalkalden – Meiningen

09.04.16 – das magische Datum.

 

Die diesjährige O-Fahrt war unser Heimspiel. Sie fand rund um Schwallungen statt und wurde von der Schwallunger Feuerwehr ausgerichtet.

Start und Ziel war die Schule für Gesundheit und Soziales in Schwallungen. Dort war nicht nur der Sammelplatz, nein, es war auch eine Hüpfburg aufgebaut und die Essensversorgung fand hier statt.

Schon am Tag zuvor hatten alle kräftig mit angefasst und jede Menge Sachen angeschleppt und aufgebaut, damit am nächsten Tag alles reibungslos lief.

Die Hektik und Aufregung war bei allen mit Händen zu greifen. Man richtet ja nicht jeden Tag eine O-Fahrt aus.

Aber es war dann alles bereit, Dank der vielen fleißigen Helfer.

Um 8.00 Uhr ging dann die 1. Mannschaft an den Start, das war die Feuerwehr aus Mittelstille. Insgesamt waren 29 Mannschaften angemeldet.

Wir starteten mit unserer Staffel um 14.00 Uhr.

Aufwärmen
Vorher hieß es: Aufwärmen! 

 

Unsere Mannschaft bestand aus:

  • Fahrer Andreas Jacob
  • Gruppenleiterin Franziska Jähnig
  • Staffelführer Max Schröder
  • Wassertrupp Martin Klein (W-Trupp-Führer), Jenny Hössel (W-Trupp-Mann)
  • Angriffstrupp Niklas Baumbach (A-Trupp-Führer), Jannis Pfannstiel (A-Trupp-Mann)
  • Maschinist Martin Göpel
  • Ersatzkameraden Tristan von Nordheim, Lisa Kirsch, Karl Döhrer, Emely Sudau

AnmeldenHier melden wir uns ordnungsgemäß an.
 

An 5 Stationen mussten wieder die verschiedensten Aufgaben bewältigt werden.

Los ging es mit Station 1 in Wernshausen. Auf dem Gelände der dortigen Feuerwehr wurden Grundtätigkeiten abgefragt.

Verschiedene Knoten binden, Saugleitungen zusammenkuppeln, Standrohre setzen – Schnelligkeit war gefragt.

Saugleitung kuppeln 

Dann weiter nach Breitungen zu Station 2. Am Feuerwehrgerätehaus wartete der Staffellauf auf uns.

Läufer 1 war Martin Göpel, Läufer 2 Max Schröder, Läufer 3 Niklas Baumbach, Läufer 4 Jannis Pfannstiel, Läufer 5 Martin Klein und Läufer 6 Jenny Hössel.

Staffellauf 

Nach erfolgreichem Abschluss fuhren wir weiter nach Fambach zu Station 3.

Dort stand Gerätekunde auf dem Plan. Die verschiedensten Geräte wurden genannt und wir mussten diese dann vom Auto holen. Unsere Betreuer durften nur manchmal beim Tragen der schweren Teile helfen, vorsagen war tabu.

Aber wir meisterten auch diese Station mit Bravour.

 

Weiter ging es nach Mittelschmalkalden zu Station 4.

Hier mussten wir den Wissenstest in Form eines Quiz bestehen. Für jeden Trupp gab es einen Fragebogen. Wir schafften es im Team natürlich prima.

Wissenstest 

Zur Belohnung und weil auch noch etwas Zeit war bis zur nächsten Station gab es erst mal für alle ein Eis.

 

Die 5. Station war in Niederschmalkalden und jetzt war „Erste Hilfe“ dran.

Die fleißigen Helfer vom DRK hatten sich auch wieder mächtig viel Mühe gegeben und sehr realistische Verletzungen dargestellt. An dieser Station traf ich wiedermal meine MNT-Lehrerin Frau Jung. Was für eine Freude. Mit strengem Blick überwachte sie alles. Unser Wissen über das Anlegen und die Bedeutung verschiedener Verbände war genauso gefragt, wie die stabile Seitenlage und das Versorgen diverser Wunden.

Erste Hilfe

 

Zurück in Schwallungen galt es dann noch die 5. Station „Spaßstation“ zu bewältigen. Aber auch hier war nochmal Disziplin angesagt, sonst hätte das unsere Franzi nie so toll hingekriegt. Jetzt war nämlich die Gruppenleiterin dran. Mit verbundenen Augen musste sie einen Parcour bewältigen und sich dabei voll und ganz auf uns verlassen, dass wir sie sicher ins Ziel lotsen. Am Ende musste sie einen tropfnassen Schwamm aus einem Wassereimer fischen und ihn in einem kleinen Eimer auswringen.

Der Spaß kam für alle nicht zu kurz.

 

Dann meldeten wir uns ordnungsgemäß ab und hatten es geschafft.

Jetzt gab es erst mal Pizza zur Stärkung. Das hatten wir uns verdient. Die Pizza war eine super Idee und kam bei allen Teilnehmern gut an. Über 100 Bleche wurden heute gebacken.

Pizzabäcker
Unsere fleißigen Pizzabäcker Roberto und Mario

 

Dann warteten wir natürlich gespannt auf die Endergebnisse.

Und dann juhu…. Wir hatten den 1. Platz erreicht !!!!! Mit 200 Punkten. Vor Fambach 2 und Sülzfeld mit jeweils 196 und 191 Punkten. Es war schon fast ein Kopf an Kopfrennen. Der Jubel war bei allen groß. Die Arbeit und Mühe der letzen Wochen wurde nun belohnt.

Nicht zuletzt auch ein großer Erfolg für alle unsere Betreuer, die uns so richtig fit gemacht haben.

Ein Dank an alle fleißigen Helfer und Einsatzkräfte. Es war eine rundum gelungene O-Fahrt, sie wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

 

Weitere Infos bei der Kreisjugendfeuerwehr

 Text: Martin Klein (Schriftführer JF)

 

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Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schwallungen

 

Am Samstag, den 20.02.2016 hielt die FF Schwallungen die gemeinsame Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilung und des Feuerwehrvereins Schwallungen e.V. ab.

Das vergangene Jahr 2015 wurde auszuwerten und man erinnerte sich an zahlreiche Ereignisse.

 

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung
2.Verlesen und Bestätigen der Tagesordnung
3. Rechenschaftsberichte
   3.1 des Wehrführers
   3.2 des Ortsbrandmeisters
   3.3 des Jugendfeuerwehrwartes
   3.4 des Vereinsvorsitzenden
4. Berichte des Kassenwartes und der Revisionskommission
5. Diskussionen zu den Berichten
6. Entlastung des Vereinsvorstandes für das Geschäftsjahr 2015
7. Wahlhandlung
    7.1 Wahl der Wahlkommission
    7.2 Vorstellung der Kandidaten und Erläuterung des Wahlzettels  
    7.3 Wahl des Wehrführers
          des Jugendfeuerwehrwartes
          des Vertreters der Alters- und Ehrenabteilung
    7.4 Bekantgabe des Wahlergebnisses und Gratulationen
8. Ernennungen, Auszeichnungen und Beförderungen
9. Neuaufnahmen in die Einsatzabteilung und in den Feuerwehrverein                                                                     
10. Wortmeldungen und Verschiedenes
11. Schließen der Versammlung

 

Die Rechenschaftsberichte von Wehrführer Mario Möller, Vereinsvorsitzenden Robert Göpel, Ortsbrandmeister Frank Rumpel und Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn sowie Kassenwart Uwe Gramann schilderten wieder exakt das Jahr 2015.

Frank Rumpel zeigte mit Statistiken und Bildern wie sich das Brandschutzwesen 2015 in unserer Gemeinde verändert hat und welche Höhepunkte es gab. Zudem wurde gab er über den aktuellen Stand der Beschaffung des neuen HLF 10 Auskunft.

Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn erläuterte mit einer Powerpoint Präsentation die gute Jugendausbildung in der Feuerwehr Schwallungen und zeigte mit Urkunden, Pokalen und Bildern welche Leistungen die Kleinen erbringen.

Der Vorstand konnte einstimmig für das Jahr 2015 entlastet werden.

Wahlhandlung:

5 Jahre waren seit der letzten Wahl der Wehrleitung vergangen. Somit musste zur diesjährigen Jahreshauptversammlung eine neue Leitung gewählt werden. Zur Wahl stellten sich Mario Möller als Wehrführer, Sascha Eichhorn als Jugendfeuerwehrwart und Fritz Kirsch als Vertreter der Alter- und Ehrenabteilung.

31 anwesende Wahlberechtigte aus der Einsatzabteilung sowie der Alters- und Ehrenabteilung durften ihre Stimme abgeben.

Die Ämter wurden, auf die Dauer von 5 Jahren, wie folgt gewählt:

Amt

Person

Wehrführer Mario Möller
Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn
Vertreter der Alters- und Ehernabteilung Fritz Kirsch

 

Glückwunsch zur Wahl!

Wehrleitung
v.l. Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn und Wehrführer Mario Möller
nicht im Bild Fritz Kirsch

 

Auszeichnungen:

Konrad König, Sascha Eichhorn und Reik Sauerbrey bekamen ihre Urkunde zum bestandenen Lehrgang, Löschen von Gasbränden überreicht.

Ausziechnungv.l. Konrad König, Sascha Eichhorn und Reik Sauerbrey

 

 

Christian Pfannstiel, nahm erfolgreich am Lehrgang für Technische Hilfeleistung teil und bekam hierfür seine Urkunde überreicht.

THL Lehrgang

 

Die Auszeichnung für 10 und 40 Jahre treue Dienste konnte im letzten Jahr leider nicht überreicht werden, da vom Innenministerium die Auszeichnungen nicht pünktlich geliefert wurden. Somit wurde die Auszeichnung dieses Jahr nachgeholt. Für 10 Jahre treue Dienste wurde Julian Eichhorn und Ben Bodenstein ausgezeichnet. Mit dem Abzeichen 40 Jahre treue Dienste wurde Robert Göpel ausgezeichnet.

 

10 und 40 Jahre treue Dienste
v.l. Ben Bodenstein, Robert Göpel, Julian Eichhorn

 

Für 60 Jahre treue Dienste im Brandschutz, wurde Hermann Rommel vom Vereinsvorsitzenden ausgezeichnet.

60 Jahre treue Dienste

 

 

Beförderungen:

Beförderung
v.l. Christian Pfannstiel, Franziska Jähnig, Ben Bodenstein
 
 

zum Oberfeuerwehrmann:

Oberfeuerwehrmann
  • Cristian Pfannstiel
  • Franziska Jähnig
  • Ben Bodenstein

 Mehr zu Beförderungen finden sie hier

 

Neuaufnahmen:

Maximilian Schröder wurde aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung und den Feuerwehrverein aufgenommen

Neuaufnahme

Als Vertreter des Gemeinderates nahm Jan Heineck an der Sitzung teil. In einer kurzen Rede erläuterte er den Stand bezüglich der Fördermittel für die Beschaffung des neuen HLF 10. Wenn alles klappt, sollen diese in den nächsten Wochen auf dem Gemeindeamt eintreffen.

 

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