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Einsatzberichte 2015

 

Telefonleitung auf der Straße

Am Samstagabend wurden die Schwallunger Einsatzkräfte von der Polizei zur Beseitigung einer Telefonleitung gerufen.

Durch einen Verkehrsunfall ist ein Telefonmast umgefallen. Da der zuständige Netzbetreiber zu dieser Uhrzeit keinen Dienst mehr ausüben konnte, wurde die Feuerwehr herbeigerufen, um ein Provisorium zu errichten. Sodass der Verkehr wieder passieren konnte.

 

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Überfahrener Hund auf der B19

Die Schwallunger Wehr wurde zur bergung eines überfahren Hundes auf der B19 gerufen.

 

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Wasser im Keller durch Rohrbruch

Ein Schwallunger Bürger hatte durch einen Rohrbruch Wasser im Keller. Darauf hin wurde über den Bauhof, die Feuerwehr, um technische Unterstützug gebeten. Die Feuerwehr übergab den Bauhof eine Tauchpumpe und einen Nasssauger. So konnte schnell geholfen, und größere Schäden ferngehalten werden.

 

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Heckenbrand

Am Samstagabend wurden die Schwallunger Einsatzkräfte, durch die Sirene, zu einem Brand einer Hecke gerufen. An der Einsatzstelle löschten einige Nachbarn die Hecke schon mit Wassereimern und Gießkannen. Diese hatten den Brand schon unter Kontrolle gebracht. Die Restlöscharbeiten übernahmen dann die Einsatzkräfte der Schwallunger Wehr. Auch ein angrenzendes Garagendach hatte etwas von dem Feuer abbekommen. Dieses wurde ebenfalls mit der Schnellangriffsvorrichtung der LF16/12 abgelöscht, um ein ausbreiten in den Dachstuhl zu verhindern. 

Lobenswert ist, dass Kinder, welche zu "Halloween" unterwegs waren sofort den Notruf über die 112 absetzten. Die Feuerwehr wurde schnell alarmiert und konnte schlimmeres verhindern.

Die mitallarmierten Kräfte der Wernshäuser Wehr wurden nicht benötigt. Ihr Einsatz wurde noch vor dem Ausrücken abgebrochen. Ebenso wurde der Einsatz des Schwallunger LF8-TS8-STA (LO) abgebrochen.

Mit vor Ort war ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen.

Verbrannte Hecke
Verbrannte Hecke
 
Angekohlter Dachkasten
Angekohlter Dachkasten

 

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Scheunenbrand auf dem Ellenberg

 

Ungewöhnlich laut erklang die Sirene am Sonntag, dem 25.10.2015 um 05:19 Uhr nach der durch die Zeitumstellung längeren Nacht. Doch nicht nur die Schwallunger Wehr, sondern zeitgleich auch die Wernshäuser Kameraden wurden zu dieser frühen Stunde mit dem Einsatzstichwort „ungeklärte Brandentwicklung auf dem Ellenberg“ alarmiert.

Nach der Ankunft der LF 16/12 wurde dem Einsatzleiter jedoch schnell klar, dass es sich bereits um einen Vollbrand einer Scheune sowie eines Carports mit angrenzenden Wohnhäusern handelte. Der Einsatzleiter entschied sich daraufhin, einen Löschzug mit Drehleiter aus Schmalkalden als Verstärkung für die bereits im Einsatz befindlichen Kräfte nachzufordern.

Die brennende Scheune hielt jedoch noch eine große Überraschung bereit: einen im Inneren befindlichen Schweinestall mit zwei Bewohnern. Die verängstigten Tiere wurden unter Atemschutz und mit größter Anstrengung evakuiert, während die übrigen Einsatzkräfte den Brand innerhalb und außerhalb des Gebäudes bekämpften.

Das angrenzende Wohnhaus konnte trotz leichter Beschädigung von außen und zwei zerstörten Fenstern durch den Einsatz der Kameraden vor einem Übergriff der Flammen geschützt werden.

Nach dem Eintreffen der Drehleiter und dem vorherigen Aufbau einer ausreichenden Wasserversorgung, von zwei paralell verlaufenden Schluchleitungen aus der Werra, durch die Mannschaft des LF8 aus Schwallungen und der LF16-TS aus Wernshausen konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht und schlussendlich komplett gelöscht werden. Ohne das größere Schäden an umliegenden Gebäuden entstanden.

Um 09:15 Uhr konnten die letzten Kräfte von dem Einsatzort abrücken und zur Nachbereitung in das Gerätehaus zurückkehren. Die Kameraden aus Schwallungen hinterließen eine direkt am Hydranten angeschlossene Leitung zur Absicherung und für Nachlöscharbeiten der anschließenden Brandwache. Diese wurde um 16:15 Uhr beendet. Im Anschluss wurden die restlichen Schläuche von den Kameraden abgebaut und mit in das Gerätehaus und den endgültigen Feierabend für diesen Tag genommen.

 

 

Weitere Links:

 

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Fehlalarm BMA Firma Simplex

Ein Fehlalarm, der BMA (Brandmeldeanlage) der Firma Simplex, löste die Alarmierungskette der Schwallunger Wehr aus.

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Brand in der Firma Simplex Armaturen (Übung)

Als am Freitagabend die Sirenen in der Schwallunger Gemeinde heulten, lautete das Einsatzstichwort "Brand Firma Simplex". Schnell waren die ersten Kameraden der Schwallunger Wehr vor Ort. Ihre Aufgabe war es eine vermisste Person im Lager zu suchen und zu retten. Diese Aufgabe, übernahmen zwei Atemschutztrupps aus Schwallungen. Des Weiteren wurden die Produktionshallen evakuiert und kontrolliert, ob sich weitere Personen im Gebäude befanden. Hinzu kamen die Kameraden aus Eckardts. Diese stellten einen Sicherungstrupp, der sofort eingreifen kann, wenn die Trupps, welche sich im Gebäude befinden gerettet werden müssen.

Der zweite Einsatzabschitt wurde von den Kameraden aus Zillbach, Schwarzbach und Schmalkalden abgearbeitet. Diese Wehren hatten die Aufgabe, den angrenzenden Wohnblock zu evakuieren. In diesem war aber das gesamte Treppenhaus verraucht und der Rettungsweg war versperrt. So wurde die Drehleiter aus Schmalkalden in Stellung gebracht und die Person konnte über die Dachterrasse gerettet werden. Um klare Sicht in das Treppenhaus zu bringen, wurde ein Überdruckbelüfter installiert. Dieser wurde vor die Eingangstür gestellt und der Rauch konnte über eine Öffnung im Dachbereich entweichen.

Alle evakuierten Personen fanden sich auf dem Sammelplatz ein. Dort wurde Durchgezählt und sichergestellt, dass sich keine weiteren Personen im Gebäude befinden. Erst danach, hätte die eigentliche Brandbekämpfung durchgeführt werden können.

Die Wasserversorgung für alle Wehren wurde über drei Oberflurhydranten sichergestellt.

Fazit: Alle Aufgaben wurden schnell und durchdacht abgearbeitet. Einige kleine Verbesserungsmöglichkeiten wurden im Anschluss von M. Reißig (KBM) und M. Kind (KBM) angesprochen und den Kameraden für die Zukunft auf den Weg gegeben.

     
   
     
 
 
 
Bilder: Jan Heineck (www.pps-medienstudio.de)

 

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Beseitigung von Unwetterschäden nach Starkregen


Die Freiwillige Feuerwehr Schwallungen, wurde auf die Bundesstraße 19, Schwallungen Richtung Wernshausen, gerufen, um dort Verunreinigungen nach einem Starkregen zu beseitigen. An der Abfahrt nach Schmalkalden, war die Straße auf einer Länge von 150 Metern ca. 20-30 cm hoch mit Schlamm bedeckt. Hier ist durch den Starkregen ein frisch bestelltes Feld auf die Straße geschwemmt worden. Ebenfalls wurde die Freiwillige Feuerwehr aus Wernshausen hinzugezogen. Diese sicherte den Straßenverkehr auf den Zubringerstraßen und dem Kreisverkehr ab, diese waren auch mit einer Schlammschicht überzogen. Es war klar, dass die Schadenslage so schnell nicht beseitigt werden kann. Also wurde von dem Einsatzleiter, zur Polizei, welche zu diesem Zeitpunkt keine verfügbaren Kräfte hatte, das Straßenbauamt und ein Radlader nachgefordert. Die Schwallunger Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle mit zwei Fahrzeugen in beide Richtungen ab. Als der Radlader und das Straßenbauamt vor Ort waren, wurde die Bundesstraße voll gesperrt. So konnte die Schlammlage mit dem Radlader beseitigt werden. Zu diesem Zeitpunkt, trafen auch die Kolegen von der Polizei ein, welche den Verkehr, aus einer Richtung um die Einsatzstelle herum führten. Nachdem die Straße grob von den Schlammmassen beseitigt war, stellte die Straßenmeisterei noch entsprechende Beschilderungen auf und gab die Straße, mit Einschrenkungen, für den Verkehr frei.

 
     
   
 
 Bilder
 

 


Fernsehbericht des MDR-Thüringen (Video)

Weitere Infos:

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13. Unbeaufsichtigtes Lagerfeuer am Ortsrand von Schwallungen

Während der Ausbildung mit der Jugendfeuerwehr, informierte ein aufmerksamer Schwallunger Bürger die Kameraden der Feuerwehr über eine Rauchentwicklung am Ortsrand von Schwallungen. Daraufhin fuhr die LF16/12 mit einer kleinen Gruppe zum Einsatzort, um sich dort ein Bild von der Lage zu machen. Es stellte sich heraus, dass es sich um die Reste eines verlassenen Lagerfeuers handelte. Diese wurden sofort mit der Schnellangriffseinrichtung abgelöscht.

 

Lagerfeuer
Ablöschen des Lagerfeuers
 

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12. Drohender Wasserschaden nach Starkregen

Am Sonntagabend wurde die Schwallunger Feuerwehr zur Abwehr von Wasserschäden nach Starkregen gerufen. Im Schwallunger Gewerbegebiet schafften es die Wassereinläufe nicht, dass viele Regenwasser wegzuschaffen. So drohte Wasser durch die Eingangstür eines Küchenstudios zu fließen.

Die Feuerwehrkameraden sicherten den Eingangsbereich, indem sie einige Sandsäcke verbauten.

Sandsackverbau
Sandsackverbau vor dem Eingang

 

Überfluteter Parkplatz
Überfluteter Parkplatz
 
 

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11. Motorradfahrer rutscht von der Fahrbahn

Die Einsatzkräfte der Schwallunger Wehr wurden, in den Nachmittagsstunden, zur Beseitigung einer Ölspur gerufen. Diese erstreckte sich im Kreuzungsbereich Meininger Straße - Bahnhofstraße. An der Einsatzstelle befand sich ein Motorradfahrer, welcher auf der verschmutzten Fahrbahn ausgerutscht war. Er hatte leichte Verletzungen. Aus diesem Grund wurde auch die Polizei hinzugerufen. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden mittels Ölbindemittel aufgenommen und entsorgt. Die Polizei gab nach den Reinigungsarbeiten die Straße wieder frei.

Später stellte sich heraus, dass die ausgelaufenen Betriebsstoffe von einem Verkehrsunfall stammten, welcher sich am Vormittag ereignete.

 

ausgelaufene Betriebsstoffe

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10. Baumsperre nach Starkregen

Zum Samstagabend wurden die Schwallunger Wehrleute zu einer Baumsperre zwischen Zillbach und Schwallungen gerufen. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass ein Ast ziemlich tief über der Straße hing. Während der Beseitigung, musste die Kreisstraße für ca. 5 min voll gesperrt werden.

 

Baumsperre

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9. Ölspur in der Ortsmitte von Schwallungen

Am Freitagnachmittag wurden die Schwallunger Kameraden zu einer Ölspur auf der Kreuzung Schafgasse / Lindenhöhe gerufen. Die verlorenen Betriebsstoffe wurden mit Ölbindemittel aufgenommen und entsorgt.

 

Ölspur

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8. umliegender Baum zwischen Schwallungen und Schwarzbach

Am Samstagmorgen wurde der Ortbrandmeister telefonisch von der Rettungsleitstelle alarmiert, dass zwischen Schwallungen und Schwarzbach ein größerer Ast auf der Straße liegt. Daraufhin alarmierte der Ortsbrandmeister vier weitere Kameraden der Schwallunger Wehr. An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass im Wald neben der Straße ein Baum umgefallen war. Nur der Ast ragte auf die Straße und behinderte den Verkehr.

Die Kreisstraße wurde für ca. 10 Minuten voll gesperrt um das Hindernis zu beseitigen.

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7. Ölspur am Ortseingnang Schwallungen Süd

Am Samstagnachmittag wurde die Schwallunger Wehr zur Beseitigung einer Ölspur am Ortseingang "Schwallungen Süd" gerufen. Daraufhin wurde mittels Ölbindemittel das verlorene Öl aufgenommen und entsorgt.

 

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6. Schornsteinbrand in Schwallungen

Am Sonntagabend, ist ein Feuerwehrkamerad von seinem Nachbarn zur Hilfe gerufen worden. Bei ihm hat der Schornstein Feuer gefangen. Der Feuerwehrkamerad holte noch den Wehrführer hinzu. Gemeinsam löschten die zwei Feuerwehrangehörigen den Schornstein. Sie nahmen das Brennmaterial aus der Brennkammer des Ofens und löschten den klimmenden Schlot mit Zement.

 

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5. Beseitigung mehrerer Baumsperren in Richtung Zillbach 

Durch Starke Winde brachen mehrere Bäume und diese blockierten die Straße zwischen Schwallungen und Zillbach.

Die Feuerwehren aus Schwallungen und Zillbach wurden alamiert. Nach Eintreffen der Wehren begannen die Kameraden aus Schwallungen und Zillbach die Straße von beiden Seiten freizuräumen.

Die Kreisstraße musste für eine Stunde gesperrt werden.

An diesem Tag wurden wir schon einmal um 14:30 Uhr alamiert, allerdings hat uns hier der Schwallunger Bauhof unterstützt und die Baumsperre beseitigt.

 

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4. Baumsperre zwischen Schwallungen und Schwarzbach

Die Schwallunger Wehr wurde zur beseitigung eines umgestürzten Baumes, auf der Straße zwischen Schwallungen und Schwarzbach, gerufen.

Der Einsatz wurde aber noch vor dem Ausrücken abgebrochen, weil der Gemeindebauhof die Schadenslage selbst beseitigen konnte.

 

 

 

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3. Beseitigung einer Baumsperre in Richtung Schwarzbach

 

Durch starke Winde brach die Spitze einer Fichte und fiel auf die Straße zwischen Schwallungen und Schwarzbach, auf Hoehe der Kompostieranlage.

Beim Eintreffen der Schwallunger Wehr hatten die Schwarzbacher Kameraden bereits mit der Arbeit begonnen und die Baumsperre konnte schnell entfernt werden. Jedoch beschädigte das herabfallende Holz eine Telefonleitung und die Telekom musste benachrichtigt werden.

 

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2. Absicherung des Wasunger Karnevals

 

Wie jedes Jahr wurde eine Gruppe der Schwallunger Wehr als Ünterstützung für die Absicherung des Karnevalumzuges angefordert.

 

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1. Absicherung einer Gefahrenstelle an der Kreisstraße zwischen Schwallungen

 

Durch Schneelast und starken Wind war an der Verbindungsstraße zwischen Schwallungen und Schwarzbach eine starke Birke umgefallen.

Der Wurzelteller des Baumes hat die Leitplanke beschädigt und ein etwa 2 m tiefes Erdloch am Straßenrand entstehen lassen.

Diese Gefahrenstelle wurde durch ein Hinweisschild und 2 Stück Warnbarken sowie Absperrband abgesichert.

Die Gerätschaften zum Absperren wurden durch den Bauhofleiter der Gemeinde Schwallungen zur Verfügung gestellt und das Straßenverkehrsamt wurde informiert.

 

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