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Jahreshauptversammlung der JF 2014

 

Am Freitag dem 19.12.2014 führte die Jugendfeuerwehr Schwallungen ihre alljährige Jahreshauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier durch.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Verlesen und Bestätigen der Tagesordnung
  3. Feststellen der Beschlussfähigkeit
  4. Berichte:
    des Jugendsprechers
    des Kassenwartes
  5. Genehmigung der Berichte und entlasten des alten Jugendausschusses
  6. Wahl des neuen Jugendausschusses
  7. Verabschieden ausgeschiedener Mitglieder und Neuaufnahmen
  8. Auszeichnungen
  9. Vorhaben im Jahr 2015, Diskussionen, Sonstiges
  10. Schließen der Versammlung

 

Als erstes wurden die Mitglieder und Gäste begrüßt. Nachdem die Beschlussfähigkeit festgestellt wurde, konnte der alte Vorstand entlastet und ein neuer Vorstand gewählt werden.

 

 Der neu gewählte Jugendfeuerwehr Vorstand: 

                                 Der neue Jugendfeuerwehr Vorstandv.l. Beisitzer Arne Müller und Jennifer Hössel, Stellvr. Schriftführer Adrian Stützer, Jugendsprecher Niklas Baumbach, Kassenwart Martin Göpel, Schriftführer Martin Klein

 

Verabschiedung ausgetretener Jugendfeuerwehrmitglieder

Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder Mitglieder die die Jugendfeuerwehr verlassen haben. So zum Beispiel Florian Motz, Niklas Kirsch und Toni Oberneyer. Aufgrund Ihres Alters von 18 Jahren scheiden sie aus der Jugendfeuerwehr aus und treten somit voll in die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Schwallungen ein.

Wir wünschen euch in eurer Zukunft und auch in der Einsatzabteilung bestmöglichen Erfolg. Jetzt gilt es Erfahrung zu sammeln und das gelernte in der Praxis anzuwenden.                                                                                      

                          

          Florian Motz und Niklas Kirsch treten aufgrund Ihres Alters aus der Jugendfeuerwehr aus v.l Florian Motz, Niklas Kirsch und Toni Oberneyer (nicht im Bild) erhielten Ihre JF-Ausweise und treten somit aus der Jugendfeuerwehr aus

 

Der ausscheidende Jugendsprecher Niklas Kirsch bedankt sich bei Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn für die langjährige Zusammenarbeit

Jugendsprecher Niklas Kirsch bedankt sich bei Jugendfeuerwehrwart Sascha Eichhorn für die langjährige Zusammenarbeit

 

 

Neuaufnahmen

Dieses Jahr haben wir aber auch viel Zuwachs bekommen. Somit dürfen wir dieses Jahr 8 neue Floriansjünger in der Jugendfeuerwehr Schwallungen begrüßen.

Neu dazu kamen:

  • Leonie Schell
  • Lisa Kirsch
  • Jennifer Hössel
  • Emely Sudau
  • Jossin Mandel
  • Emely Röder
  • Sebastian Gramann
  • Tristan von Nordheim

 

Auszeichnungen

Auch dieses Jahr waren unsere Mitglieder wieder emsig dabei und dafür gab es einige Auszeichnungen.

So erhielten im Jahr 2014 folgende Mitglieder die:

  • Jugendflamme Stufe 2:
    - Martin Göpel
    - Dominik Döllstedt
  • Jugendflamme Stufe 3:
    - Niklas Kirsch
    - Toni Oberneyer
    - Florian Motz
  • Leistungsspange:
    - Niklas Kirsch
    - Dustin Stützer

 

Im Anschluss der Jahreshauptversammlung hielt die Jugendfeuerwehr ihre alljährige Weihnachtsfeier ab. Hierzu kochten die heimischen Sterneköche Roberto Kassel und Ben Bodenstein eine erstklassige Nudelcreation á la Tomatensoße.

Zu einer Weihnachtsfeier durfte auch der Weihnachtsmann nicht fehlen und so musste jedes Jugendfeuerwehrmitglied ein Gedicht aufsagen oder ein Liedchen singen um ein Geschenk zu erhalten. Natürlich wollte jedes Kind als erstes etwas aufsagen ;)

Doch nach ein bisschen Uberredungskunst hatte jedes Kind ein Geschenk erhalten und so konnten wir das Jahr 2014 gemütlich ausklingen lassen.

 

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Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 und Stufe 3 in Schwallungen

 

Am Samstag, den 15.11.2014, war es für einige der Jugendfeuerwehr Schwallungen an der Zeit ihr Wissen und Können unter Beweis zu stellen. Der Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 und 3 wollten sich einige Jugendfeuerwehrmitglieder unterziehen. Aus diesem Grund, kam als Abnahmeberechtigte für die Jugendflamme Stufe 2 die Kreisjugendwartin Anke Hilpert und als Abnahmeberechtigter für die Jugendflamme Stufe 3 kam Enrico Pfeifer von der Thüringer Jugendfeuerwehr.

Da der organisatorische Aufwand etwas höher ist, wurden auch gleich weitere Jugendfeuerwehren des Landkreises eingeladen, sodass gleich eine größere Anzahl von Jugendlichen daran teil nehmen konnten. So kam die Jugendfeuerwehren Steinbach-Hallenberg, Henneberg und Frankenheim mit nach Schwallungen und unterzogen sich mit den Prüfungen.

 

Für die Jugendflamme Stufe 2 mussten von den Jugendlichen einige Aufgaben gemeistert werden. Sie mussten einen Unterflurhydranten vorbereiten, sodass aus diesem Löschwasser entnommen werden konnte. Es musste ein improvisierter Wasserwerfer aufgebaut werden, eine Unfallstelle musste gegen den fliesenden Verkehr abgesichert werden. Außerdem mussten sie die Fahrzeug und Gerätekunde beherschen. Vorraussetzung für die Abnahme der Jugendflamme Stufe 2 ist die Stufe 1.

 

Für die Jugendflamme Stufe 3 wurde zunächst nach einer Projektarbeit gefragt. Die drei Schwallunger hatten hierfür eine Präsentation, über die einzelnen Abteilungen der FF-Schwallungen vorbereitet. Im Anschluss, wurde ein Unfallsenario für eine Erste Hilfe Übung vorbereitet. Aufgabe war: Es hat sich jemand durch einem Stromschlag am Fernsehgerät verletzt und klagt über Schmerzen in rechtem Arm und Bein. Auch diese Aufgabe wurde von den Jugendfeuerwehrmitgliedern gemeistert. Als Abschlussübung, sollte eine Tankerfüllstation aufgebaut werden. Hierfür konnte sich die Truppe kurz über die Vorgehensweise beraten und dann selbstständig die Aufgabe unter allen Richtlinien der Unfallverhütung durchführen. Im Anschluss wurde dazu noch einige Fragen gestellt, um auch das theoretische wissen abzufragen.

 

Vortrag
Projektarbeit der Jugendfeuerwehr Schwallungen
v.l.Niklas Kirsch, Florian Motz und Toni Oberneyer

 

Erste Hilfe

Jugendfeuerwehr Schwallungen bei der ersten Hilfe

 

Nachdem alle Aufgaben erledigt wurden und die Gerätschaften wieder an Ort und Stelle lagen, gab es für alle noch eine Bratwurst. In Zwischenzeit bewerteten die Wertungsrichter die Absollventen der  Jugendflamme und stellten fest, wer bestanden hat und wer nicht.

 

Im Anschluss wurde eine kurze Auswertung mit allen Jugendfeuerwehrmitgliedern durchgeführt. So konnte an alle Schwallunger welche sich den Prüfungen unterzogen haben die Jugendflamme Stufe 2 bzw. Stufe 3 überreicht werden.

 

Jugendflamme Stufe 2 ist bestanden

bestandene Jugendflamme Stufe 2

v.l. Martin Göbel und Dominik Döllstedt
 
 

Jugendflamme Stufe 3 ist bestanden

 
bestandene Jugendflamme Stufe 3
v.l. Toni Oberneyer, Niklas Kirsch und Florian Motz

 

 Hierfür geht ein Glückwunsch an Dominik Döllstedt und Martin Göbel, welche sich den Prüfungen der Jugendflamme Stufe 2 unterzogen haben. Glückwunsch auch an Florian Motz, Toni Oberneyer und Niklas Kirsch, welche sich die Jugendflamme Stufe 3 erkämpft haben.

 

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Fackelumzug der Jugendfeuerwehr und des Feuerwehrvereins

Am 2. Oktober fand der Fackelumzug der Jugendfeuerwehr und des Feuerwehrvereins statt. Hier führte die Jugendfeuerwehr zusammen mit der Schwallunger Blasmusik den alljährlichen Fackelumzug, auf den Möckerser Berg. Dort stand der Feuerwehrverein bereit und versorgte die zahlreichen Kinder und alle anderen Junggebliebenen mit Herzhaftem vom Rost und einigen Kaltgetränken.

Bilder:

 

 

 

 

 


 

 Die Legende schlägt zurück! - Kreisjugendfeuerwehrzeltlager vom 11. - 13. Juli 2014 in Frankenheim

 

Gruppenfoto
Jugendfeuerwehr Schwallungen
hintere Reihe v.l.: Ben Bodenstein (JGL), Sascha Eichhorn (JFW), Florian Motz, Niklas Kirsch, Adrian Stützer, Dustin Stützer, Christian Pfannstiel
vordere Reihe v.l.: Niklas Baumbach, Martin Klein, Arne Müller, Leonie Schell, Jeremy Leister, Lisa Kirsch, Jennifer Hössel, Emely Sudau, Jossin Mandel

 


Das Highlight des Jahres rückte wieder einmal näher. Am 11. Juli 2014 hieß es dann auch endlich: Auf nach Frankenheim zum 20. Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Schmalkalden – Meiningen. Sowie jedes Jahr trafen sich die Jugendfeuerwehrmitglieder samt Betreuer mit Sack und Pack am Gerätehaus. Nachdem wie jedes Jahr alles verstaut war ging es mit dem LO samt Anhänger, dem Kindergartenbus welchen die Gemeindeverwaltung ztur verfügung gestellt hatte und Begleitfahrzeugen Richtung Frankenheim. Angekommen erwartete uns ein nasser schlammiger Zeltplatz, dies konnte uns jedoch nicht die Lust auf das bevorstehende Zeltlager verderben, vorallem nicht denn kleinsten von uns. Mit viel ansporrn wurde das Zelt aufgebaut, sodass jeder seinen Schlafplatz einrichten konnte.

Schlafplaetze

 Zelt steht und Schlafplätze sind fertig
 

Kurz darauf ging es in die Veranstaltungshalle in Frankenheim wo es eine Begrüßung mit anschließendem Essen gab. Nach diesem Essen ging es wieder zurück zum Zelt, hier wurde sich weiter ausgetobt oder mann setzte sich in die gemütliche Runde und redete einbisschen mit denn anderen. Als letztes kurz vor Mitternacht noch mal der Rost angemacht und man schlug sich die Bäuche voll. Dann hieß es aber für die meisten ab in die Kiste. Am nächsten Morgen hieß es schon früh oder eher für manche zu früh aufstehen, denn das Essen wartete nicht auf uns. Nach dem Essen ging es wieder zurück zum Zelt hier wurde festgelegt wer in welche Gruppe für das Geländespiel kommt. Hierbei wurde die Entscheidung getroffen zwei Gruppen zu machen wobei es jeweils eine jüngere- und eine ältere Gruppe gibt.

Geländelauf

Staffelführer Niklas Baumbach beim anmelden der Mannschaft an der Station
 

Es dauerte nicht lange da hieß es für die jüngere Gruppe aufmarsch. So ging es samt Betreuer los zum Geländespiel. Währendesen betätigte sich die ältere Gruppe welche später startete andersweilig. Hierbei lief es darauf hinaus das aus einer Dachlatte ein schwert geschnitzt, gedrechselt oder anderweitig herausgearbeitet wurde. Nacheiniger Zeit hieß es dann aber auchfür die ältere Gruppe auf zum Geländespiel, hier mussten 6 Stationen bewältigt werden. Man muss sagen das es nach einer längeren Pause für Niklas Kirsch zu einem antemberaubenden Comback unter dem Titel: "Die Legende schlägt zurück“ kam. Aber dazu nachher mehr Informationen. Nachdem auch die ältere Gruppe dann endlich wieder zurück am Zelt war ging es dann endlich zum Essen um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Dies getan ging es zurück zum Zelt, hier wurde sich entweder an das bereitgestellte Schwedenfeuer gesetzt oder es wurde sich im Zelt ausgetobt. Am Ende des Tages wurde wieder der Grill angemacht und nochmal ein paar Bratwürste gegessen um danach mit vollen Magen in die Koje zu gehen.

Am Sonntag morgen hieß es wieder früh aufstehen denn es hieß für alle Zeug zusammen packe auf denn LO verladen und danach das Zelt abbauen. Nachdem dies getan war fuhr der LO mit ein paar Mann Richtung Schwallungen. Die anderen noch dagebliebenen gingen zur Siegerehrung des Geländespiels. Um jetzt das „ Die Legende schlägt zurück“ zu erklären die älter Mannschft mit Niklas Kirsch belegte in der AK 10 – 18 den ersten Platz und da er zuvor ein wenig als Gruppenführer ausgesetzt hatte passte dieser Sieg wie die Faust aufs Auge. Aber nicht nur unsere älteren waren in den Plätzen gut dabei. Nein! Auch unsere kleinen belegten denn 2. Platz. Nach dieser Siegerehrung ging es für alle mit dem Kindergatrenbus und Betreuerfahrzeugen Richtung Gerätehaus Schwallungen, dort wurde alles ausgeladen und es ging nach einem gelungenem Wochenende nach Hause. Alles in allem war dies ein sehr gelungenes Zeltlager und wir möchten uns rechtherzlich bei den Veranstaltern bedanken.

 

Text: Adrian Stützer (Schriftführer JF)

 

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